Mit Er­leb­nis­mar­ke­ting lassen sich Kundinnen und Kunden durch in­ter­ak­ti­ve und un­ver­gess­li­che Events emotional an eine Marke binden. Neben der Mar­ken­be­kannt­heit lässt sich dadurch auch der Umsatz steigern. Für ein er­folg­rei­che Er­leb­nis­mar­ke­ting-Strategie ist es jedoch wichtig, dass Sie Ihre Ziele und Mess­grö­ßen genau kennen, damit sich Aufwand und Kosten auszahlen.

Er­leb­nis­mar­ke­ting: De­fi­ni­ti­on?

Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing, Englisch für Er­leb­nis­mar­ke­ting, ist eine Mar­ke­ting­stra­te­gie, die Kundinnen und Kunden durch ein­präg­sa­me und ein­zig­ar­ti­ge Er­leb­nis­se direkt anspricht und einbindet, z.B. durch prak­ti­sche Er­fah­run­gen auf einem Event. Dadurch soll, ähnlich wie beim Emotional Branding, eine emo­tio­na­le Bindung zwischen Kunden und einer Marke oder einem be­stimm­ten Produkt her­ge­stellt werden. Das Ziel von Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing ist die Kun­den­bin­dung zu stärken und die Mar­ken­be­kannt­heit zu erhöhen und damit letzt­end­lich den Umsatz zu steigern.

Im Gegensatz zum tra­di­tio­nel­len Marketing, geht es beim Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing laut De­fi­ni­ti­on, genau wie beim Social Selling, nicht in erster Linie darum, Produkte zu verkaufen oder eine Marke zu bewerben. Ziel ist es vielmehr, damit ver­bun­de­ne positive Emotionen aus­zu­lö­sen. Dabei gilt: Je kreativer, un­ter­halt­sa­mer und ein­zig­ar­ti­ger ein Er­leb­nis­mar­ke­ting-Event ist, desto höher ist die Wahr­schein­lich­keit, dass Kundinnen und Kunden ein Produkt nutzen oder mehr über eine Marke erfahren möchten.

Er­leb­nis­mar­ke­ting ist eng mit der Customer Journey verbunden, die ebenfalls positive Kun­den­er­leb­nis­se in den Mit­tel­punkt stellt, um das Vertrauen in eine Marke zu stärken und so zu wie­der­hol­ten Käufen zu bewegen. Deshalb ist auch das Customer-Journey-Mapping ein wichtiges Tool für die Planung einer Ex­pe­ri­en­ti­al-Marketing-Strategie.

Warum ist Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing so wirksam?

Tra­di­tio­nel­le Mar­ke­ting­me­tho­den, bei denen die Kundinnen und Kunden nur passive Emp­fän­ge­rin­nen und Empfänger der je­wei­li­gen Bot­schaf­ten sind, verlieren unter anderem durch Adblocker und wer­be­freie Strea­ming­diens­te zunehmend an Wirkung. Er­leb­nis­mar­ke­ting hingegen er­mög­licht es Marken, ihre Kund­schaft direkt in eine Kampagne ein­zu­be­zie­hen und so eine enge Bindung zu ihnen auf­zu­bau­en.

Er­leb­nis­mar­ke­ting ist dabei deshalb so effektiv, weil der Mensch ein emo­tio­na­les Wesen ist: Emotionen sind ein wichtiger Teil unserer Erfahrung, be­ein­flus­sen unser Verhalten und unsere Ent­schei­dun­gen. Spricht eine Marke uns auf emo­tio­na­le Weise an, kaufen wir mit hoher Wahr­schein­lich­keit nicht nur ihre Produkte, sondern werden auch zu treuen Kundinnen und Kunden.

Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing ist nichts Neues, sondern eine Mar­ke­ting­stra­te­gie, die bereits seit vielen Jahren an­ge­wen­det wird. Al­ler­dings hat sich diese Form des Mar­ke­tings in jüngster Ver­gan­gen­heit durch ver­schie­de­ne globale Er­eig­nis­se, wie die Corona-Pandemie, in kürzester Zeit dra­ma­tisch wei­ter­ent­wi­ckelt. Zudem sind durch Virtual Reality und Augmented Reality neue Mög­lich­kei­ten für Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing ent­stan­den: Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­cher können an vir­tu­el­len Er­leb­nis­mar­ke­ting-Events bequem von zu Hause aus teil­neh­men. Das wirkt sich nicht nur auf den Umsatz, sondern vor allem auch auf die Reich­wei­te einer Marke aus, indem die Teil­neh­mer ihre Er­leb­nis­se in den sozialen Medien teilen. Dadurch tragen diese, ähnlich wie beim Emp­feh­lungs­mar­ke­ting, au­to­ma­tisch zur Neu­kun­den­ge­win­nung bei. Zu den Vorteilen von Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing gehört unter anderem:

  • Stei­ge­rung der Mar­ken­be­kannt­heit
  • Stärkung der Kun­den­bin­dung
  • Stei­ge­rung des En­ga­ge­ments
  • Stei­ge­rung der Viralität auf den Social-Media-Kanälen
  • Ge­ne­rie­ren von Such­an­fra­gen
  • Ver­kaufs­kon­ver­sio­nen steigern

Was sind Er­leb­nis­mar­ke­ting-Beispiele?

Es gibt un­ter­schied­li­che Arten von Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagnen. Diese können entweder offline oder online statt­fin­den, z.B. in Form von Marken-Events, Pop-up-Stores, Workshops, Webinaren oder mit Hilfe von Virtual-Reality- oder Augmented-Reality-Tech­no­lo­gien. Während einige Kampagnen für bestimmte Arten von Produkten geeignet sind, passen andere zu fast jedem Un­ter­neh­men. Abgesehen von der Eignung für die Marke oder das Produkt, hängt die Ent­schei­dung für eine Er­leb­nis­mar­ke­ting-Strategie zu­sätz­lich vom Budget, den ver­folg­ten Zielen und der Ziel­grup­pe** ab. Zu den be­lieb­tes­ten Formen des Er­leb­nis­mar­ke­tings gehören unter anderem folgende:

Event­mar­ke­ting

Beim Event­mar­ke­ting geht es darum, im Rahmen von Ver­an­stal­tun­gen wie z.B. Pro­dukt­laun­ches, Festivals oder Workshops eine emo­tio­na­le Bindung zwischen Kunden und einem Produkt oder einer Marke auf­zu­bau­en. Diese Form des Ex­pe­ri­en­ti­al Mar­ke­tings hilft nicht nur bei der Kun­den­ak­qui­se, sondern auch dabei, be­stehen­de Kundinnen und Kunden lang­fris­tig zu binden. Zu­sätz­lich lässt sich durch ein ein­zig­ar­ti­ges Mar­ke­ting­e­vent die Mar­ken­be­kannt­heit steigern. Damit ein solches Event zu einem Erfolg wird, müssen Sie si­cher­stel­len, dass so viele Menschen wie möglich von Ihrer Ver­an­stal­tung erfahren und wissen, worum es geht, wer teil­neh­men kann und was sie erwarten können, wenn sie hingehen.

Guerilla-Marketing-Kampagnen

Guerilla-Marketing gehört ebenfalls zu einer ef­fek­ti­ven Methode, um eine emo­tio­na­le Bindung her­zu­stel­len. Das Ziel einer solchen Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne ist es, Kundinnen und Kunden zu über­ra­schen und ihre Auf­merk­sam­keit mit un­kon­ven­tio­nel­len Mitteln zu erregen. Die daraus re­sul­tie­ren­de Neugier bringt Menschen dazu, sich mit einem Produkt oder einer Marke näher zu be­schäf­ti­gen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, her­aus­zu­fin­den, wann und wo sich die beste Ge­le­gen­heit für ein solches Mar­ke­ting­e­vent bietet, um si­cher­zu­stel­len, dass Ihre Ziel­grup­pe anwesend ist. Bei Ihrer Guerilla-Marketing-Strategie sollten Sie sich auf Personen kon­zen­trie­ren, die am wahr­schein­lichs­ten an Ihrem Produkt oder Ihrer Marke in­ter­es­siert sind und am ehesten einen Kauf tätigen würden.

Pop-up-Stores

Pop-up-Stores gehören zu den be­kann­tes­ten und be­lieb­tes­ten Formen des Er­leb­nis­mar­ke­tings. Dabei übernimmt eine Marke für kurze Zeit einen phy­si­schen Raum, um ihre Produkte zu prä­sen­tie­ren oder zu verkaufen. Pop-up-Stores können z.B. Re­stau­rants, Bars, Galerien, klas­si­sche La­den­ge­schäf­te in Ein­kaufs­stra­ßen und -Zentren oder exklusive Räum­lich­kei­ten wie Hausboote oder leer­ste­hen­de In­dus­trie­ge­bäu­de sein. Pop-up-Stores bieten Ihnen die Mög­lich­keit kreativ zu sein und zu ex­pe­ri­men­tie­ren, wenn es um die Prä­sen­ta­ti­on Ihrer Marke und Produkte geht. Darüber hinaus bieten Pop-up-Stores eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, Mar­ken­be­wusst­sein zu schaffen und gleich­zei­tig po­ten­zi­el­ler Kund­schaft eine un­ter­halt­sa­me Ge­le­gen­heit zu bieten Ihr Un­ter­neh­men ken­nen­zu­ler­nen.

Augmented-Reality

Mit der Hilfe von Augmented-Reality lassen sich ein­zig­ar­ti­ge und un­ver­gess­li­che Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagnen kreieren. Die Tech­no­lo­gie er­mög­licht es Ihren Kundinnen und Kunden in eine virtuelle Welt ein­zu­tau­chen, in der sie z.B. neue Produkte in­ter­ak­tiv testen, kon­fi­gu­rie­ren oder im Fall von Be­klei­dung, sogar an­pro­bie­ren können. Mit Augmented Reality lassen sich zudem Spiele und in­ter­ak­ti­ve An­wen­dun­gen erstellen.

Ein er­folg­rei­ches Beispiel dafür ist das Spiel Nikeland von Nike. Hier können Kundinnen und Kunden des Sport­ar­ti­kel­an­bie­ters ihren eigenen Avatar erstellen und aus dem Spiel heraus Kleidung und Ac­ces­soires kaufen und an Community-Events teil­neh­men.

Co-Branding

Beim Co-Branding schließen sich zwei oder mehr Marken zusammen, um gemeinsam ein Er­leb­nis­mar­ke­ting-Event zu er­schaf­fen, von dem jede der Marken pro­fi­tiert. Das Ziel dieser Strategie ist die Be­kannt­heit der Marken zu steigern und neue Ziel­grup­pen an­zu­spre­chen. Co-Branding kann im Er­leb­nis­mar­ke­ting z.B. in Form eines ge­mein­sa­mem Pop-up-Stores rea­li­siert werden, in welchem exklusiv eine ge­mein­sa­me Pro­dukt­li­nie verkauft wird. Vor­aus­set­zung für eine er­folg­rei­che Co-Branding-Kampagne sind eine starke Marke und ein um­fang­rei­ches Marketing.

Pro­dukt­de­mons­tra­tio­nen

Im Rahmen einer Pro­dukt­de­mons­tra­ti­on lassen sich Produkte so prä­sen­tie­ren, dass Kundinnen und Kunden sich an­ge­spro­chen fühlen und eine positive Ver­bin­dung zu einer Marke aufbauen. Eine Pro­dukt­de­mons­tra­ti­on kann in Pop-up-Stores, Workshops oder virtuell mit Hilfe von Augmented-Reality umgesetzt werden. Indem Menschen ein Produkt selbst aus­pro­bie­ren, können sie dessen Ei­gen­schaf­ten und Vorteile besser verstehen. Daher eignet sich diese effektive Er­leb­nis­mar­ke­ting-Strategie besonders als Ergänzung zu Ihrem On­line­shop-Marketing be­zie­hungs­wei­se, wenn Sie Ihre Produkte online verkaufen. Dadurch können Sie Ihre Kundinnen und Kunden leicht für diese be­geis­tern und zum Kauf bewegen.

Diese Art des Ex­pe­ri­en­ti­al Mar­ke­tings setzt Apple z.B. auch offline mit seinen so­ge­nann­ten Genius Bars er­folg­reich um. Hier ver­ein­ba­ren Kundinnen und Kunden einen Termin mit einem Mit­ar­bei­ter, der ihnen ein be­stimm­tes Produkt vorstellt und den Umgang zeigt.

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Wie plant man eine Ex­pe­ri­en­ti­al-Marketing-Kampagne?

Bei der Planung einer Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne gibt es eine Reihe von Dingen, die Sie be­rück­sich­ti­gen sollten, damit diese auch zum ge­wünsch­ten Erfolg führt.

  1. Iden­ti­fi­zie­ren Sie Ihre Ziel­grup­pe: Bevor Sie mit der Planung Ihrer Kampagne beginnen können, ist es wichtig, dass Sie Ihre Ziel­grup­pe de­fi­nie­ren be­zie­hungs­wei­se iden­ti­fi­zie­ren. Nur wenn Sie Ihre Kundinnen und Kunden kennen, können Sie ent­schei­den, welche Art von Er­leb­nis­mar­ke­ting bei diesen ankommen und sich generell lohnen würde.
  2. Legen Sie Ihre Ziele fest: Was wollen Sie mit Ihrer Er­leb­nis­mar­ke­ting-Strategie erreichen? Die Art Ihrer Kampagne hängt davon ab, ob Sie z.B. neue Kund­schaft finden, Werbung für ein neues Produkt machen oder in einen neuen Markt eintreten wollen. Dabei ist es auch wichtig zu de­fi­nie­ren, welche Werte und Er­fah­run­gen Sie mir Ihrer Marke ver­mit­teln wollen.
  3. Iden­ti­fi­zie­ren Sie Ihren USP: Nur wenn Sie Ihren Unique Selling Pro­po­si­ti­on kennen, können Sie sich von der Kon­kur­renz abheben und eine ein­zig­ar­ti­ge Kampagne um Ihre Marke oder Ihr Produkt planen. Ihr USP hilft Ihnen zudem wichtige Ent­schei­dun­gen hin­sicht­lich der Art und der Ge­stal­tung dieser zu treffen.
  4. Erstellen Sie ein Budget: Bei der Planung Ihrer Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne müssen Sie ein Mar­ke­ting­bud­get festlegen, um den Return on In­vest­ment (ROI) zu ge­währ­leis­ten. Dies ist beim Er­leb­nis­mar­ke­ting besonders wichtig, da dieses oft aus einem auf­wen­di­gen und kos­ten­in­ten­si­ven Marketing-Mix besteht.
  5. Erstellen Sie einen ka­nal­über­grei­fen­den Mar­ke­ting­plan: Falls Ihr Er­leb­nis­mar­ke­ting-Event offline statt­fin­det, sollten Sie daran denken, dieses auch online zu ver­mark­ten. Dazu können Sie unter anderem Posts und Live-Streams in den sozialen Medien nutzen. Dadurch erreichen Sie auch Kundinnen und Kunden, die nicht vor Ort sind, und ver­grö­ßern damit Ihre Reich­wei­te.

Welche Dinge sollten Sie beim Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing vermeiden?

Ohne die richtige Strategie und Vor­be­rei­tung kann eine Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne leicht nach hinten losgehen. Zu den größten Fehlern, die Sie bei mit Event machen können, gehört, dieses zu ver­kaufs­ori­en­tiert zu gestalten. Wie bereits erwähnt, geht es beim Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing in erster Linie um ein­zig­ar­ti­ge und positive Er­leb­nis­se. Wenn Ihre Kundinnen und Kunden das Gefühl haben, dass Sie auf Ihrer Ver­an­stal­tung nur möglichst viele Produkte verkaufen wollen, kann dies zu einer negativen Erfahrung mit Ihrer Marke führen, die im schlimms­ten Fall in den sozialen Medien geteilt wird. Daher sollten Sie sich darauf kon­zen­trie­ren, dass Ihr Event mehr Mar­ken­cha­rak­ter hat.

Auch wenn Er­leb­nis­mar­ke­ting tra­di­tio­nel­le Mar­ke­ting­stra­te­gien wie das AIDA-Modell nach und nach ablöst, sollten Sie zunächst gründlich nach­den­ken, bevor Sie eine eigene Kampagne starten. Dabei sollten Sie sich vor allem folgende Fragen stellen:

  • Passt die Kampagne zu Ihrer Marke?
  • Haben Sie die Zeit und das Budget, um eine Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne er­folg­reich durch­zu­füh­ren?
  • Kann eine er­leb­nis­ori­en­tier­te Mar­ke­ting­kam­pa­gne Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen?
  • Ist Ihre Kampagne relevant für Ihre Ziel­grup­pe?

Vor der Planung einer Er­leb­nis­mar­ke­ting-Kampagne sollte Sie diese Punkte gründlich ana­ly­sie­ren, um si­cher­zu­stel­len, dass sich Aufwand und Kosten für Ihre Marke lohnen.

Tipp

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Fazit: Mit Ex­pe­ri­en­ti­al Marketing zum Erfolg

Er­leb­nis­mar­ke­ting er­mög­licht es Marken, ihren Kundinnen und Kunden Produkte durch in­ter­ak­ti­ve Ver­an­stal­tun­gen und ein­zig­ar­ti­ge Er­leb­nis­se näher zu bringen. In vielen Fällen lassen sich solche Events auch online ohne große Budgets durch­füh­ren. Gleich­zei­tig lässt sich durch die große Reich­wei­te die Mar­ken­be­kannt­heit auch der Umsatz steigern.

Er­folg­rei­ches Er­leb­nis­mar­ke­ting erfordert jedoch auch eine gewisse Ri­si­ko­be­reit­schaft und den Mut, neue und un­kon­ven­tio­nel­le Wege zu gehen. In vielen Fällen zahlt sich diese Ri­si­ko­be­reit­schaft aus. Grundlage dafür ist die durch­dach­te Planung einer ein­zig­ar­ti­gen Kampagne, die genau auf Ihre Marke oder Ihr Produkt ab­ge­stimmt ist.

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