Der Raspberry Pi macht auf den ersten Blick einen recht un­spek­ta­ku­lä­ren Eindruck: Es handelt sich um eine mit ver­schie­de­nen Kom­po­nen­ten versehene Com­pu­ter­pla­ti­ne, die ungefähr das Format einer Kre­dit­kar­te hat. An­ge­sichts seiner kleinen Ab­mes­sun­gen ist es umso er­staun­li­cher, wie viele Mög­lich­kei­ten einem der Raspberry Pi eröffnet.

Ent­wi­ckelt von einer Stiftung aus Groß­bri­tan­ni­en (der Raspberry Pi Foun­da­ti­on), wird er äußerst preis­güns­tig angeboten und ist schon jetzt der meist­ver­kauf­te britische Computer aller Zeiten. Ur­sprüng­lich wurde er für tech­nik­be­geis­ter­te junge Menschen kon­zi­piert – durch die aufs Nötigste re­du­zier­te Aus­stat­tung und das fehlende Gehäuse eignet sich der Raspberry Pi besonders gut, um die Hardware-Struk­tu­ren eines Rechners ebenso wie das Pro­gram­mie­ren zu erlernen.

Schon nach kurzer Zeit weckte der Mini-Computer das Interesse ein­falls­rei­cher Com­pu­ter­nut­zer und Bastler, die mit dem Raspberry Pi Ideen ver­schie­dens­ter Art umsetzten. So ent­stan­den zahl­rei­che ori­gi­nel­le Raspberry-Pi-An­wen­dun­gen und -Projekte. Wir geben Ihnen eine Ein­füh­rung zu dem Rechner im Klein­for­mat und stellen 20 besonders nützliche und gelungene Raspberry-Pi-Projekte für zuhause vor.

Free VPS Trial
vServer kostenlos testen für 30 Tage

Lassen Sie sich von den Vorteilen über­zeu­gen. Probieren Sie Ihren Virtual Server ganz in Ruhe 30 Tage lang aus!

Was ist der Raspberry Pi?

Das etwa kre­dit­kar­ten­gro­ße Com­pu­ter­sys­tem ist ein Ein­pla­ti­nen­com­pu­ter, auf dem sich neben der grund­le­gen­den Hardware eines Computers (Prozessor, Ar­beits­spei­cher etc.) auch diverse An­schlüs­se (USB, HDMI, Video, Ton etc.) befinden. Über einen Slot schließt man eine Micro-SD-Karte an, die als Fest­plat­te des Rechners fungiert und über die auch das Be­triebs­sys­tem be­reit­ge­stellt wird. Dabei wird das auf Debian ba­sie­ren­de Raspbian als Be­triebs­sys­tem empfohlen – es können aber auch andere Linux-Dis­tri­bu­tio­nen oder eine spezielle Windows-Version genutzt werden. Für die Strom­ver­sor­gung reicht ein Micro-USB-Ladegerät (bei­spiels­wei­se von einem Smart­phone). Eine In­ter­net­ver­bin­dung lässt sich via Netz­werk­ka­bel über die Ethernet-Schnitt­stel­le ein­rich­ten. Über die USB-Buchsen lassen sich Maus, Tastatur, externe Fest­plat­te und vieles mehr an­schlie­ßen. Der HDMI-Anschluss stellt die ein­fachs­te Option dar, einen Bild­schirm an den Raspberry Pi an­zu­schlie­ßen. Darüber hinaus sind mehrere Pins (Kon­takt­stif­te) vorhanden, denen man per Pro­gram­mie­rung Funk­tio­nen zu­schrei­ben kann.

Die Kom­po­nen­ten variieren je nach Modell. Das erste (Raspberry Pi 1) kam im Februar 2012 auf den Markt. Weitere Modelle folgten, wobei deren Ori­gi­nal­preis mit maximal 35 US-Dollar stets äußerst günstig ausfiel. Der Raspberry Pi 4 (Model B) wird seit Mai 2020 aus­ge­lie­fert; er verfügt über eine CPU mit 1,5 GHz, bietet An­schlüs­se für zwei 4K-HMDI-Bild­schir­me und hat WLAN und Bluetooth (5.0) mit an Bord. Zudem können Käufer beim Ar­beits­spei­cher zwischen 2, 4 und 8 GB wählen. Seit Oktober 2021 ist auch der Raspberry Pi Zero 2 W auf dem Markt. Der kleine Bruder der ori­gi­na­len Raspberry-Pi-Varianten bietet 512 MB Speicher, ist bereits ab 15 Euro er­hält­lich und er­mög­licht ebenfalls viele spannende Raspberry-Pi-Zero-Projekte.

Der Name des Rechners ist ein Wortspiel und wird wie die englische Be­zeich­nung für einen Him­beer­ku­chen („raspberry pie“) aus­ge­spro­chen. Der erste Teil reiht sich in die Tradition von Computer- und IT-Un­ter­neh­men mit Früchten im Namen wie Apple, Black­ber­ry oder Acorn ein; das „Pi“ steht als Abkürzung für „Python in­ter­pre­ter“, denn Python wird von den Ent­wick­lern als Haupt-Pro­gram­mier­spra­che des Raspberry Pis angesehen. Wer noch keine Er­fah­run­gen mit dem Pro­gram­mie­ren hat, kann aber auch auf die noch ein­fa­che­re, visuelle Pro­gram­mier­spra­che Scratch zu­rück­grei­fen.

30 nützliche Raspberry-Pi-Projekte für Zuhause

Die Ein­satz­fel­der des Raspberry Pis sind äußerst breit gefächert. Neben vielen ge­bräuch­li­chen Ver­wen­dungs­zwe­cken, für die der Miniatur-Rechner geradezu prä­de­sti­niert scheint, wurde in­zwi­schen auch die Umsetzung einiger eher au­ßer­ge­wöhn­li­cher Raspberry-Pi-Ideen prä­sen­tiert. Für die Durch­füh­rung von Raspberry-Pi-Projekten benötigt man teils kaum, teils recht viel Vorwissen. Mit aus­rei­chend Interesse steht dem eigenen Projekt jedoch nichts im Wege. Ganz im Gegenteil: Das Ex­pe­ri­men­tie­ren mit der Platine und das Erlernen neuer Com­pu­ter­kennt­nis­se bilden das Konzept hinter dem Rechner.

Das Netz ist voll von In­for­ma­tio­nen zur Umsetzung zahl­rei­cher Raspberry-Pi-An­wen­dun­gen und -Projekte. Die folgenden Beispiele ver­mit­teln einen ersten Eindruck, welche Mög­lich­kei­ten der Mini-PC bietet. Verlinkt finden Sie einige der be­lieb­tes­ten und hilf­reichs­ten Vorhaben, für die wir in wei­ter­füh­ren­den Artikeln jeweils eine Kurz­an­lei­tung geben.

Webserver

Viele Anwender nutzen den Raspberry Pi als Webserver. Hierfür stehen Ihnen un­ter­schied­li­che Webserver-Programme zur Verfügung (bei­spiels­wei­se Apache, lighttpd oder NGINX). Für das ein­wand­freie Hosten um­fang­rei­cher, dy­na­mi­scher Web­in­hal­te reicht die Leistung des Raspberry Pis im Nor­mal­fall al­ler­dings nicht aus. Vielmehr eignet sich der kleine Rechner als lokale Website-Test­um­ge­bung. Aber auch einfache, statische Websites, die nicht mit großen Be­su­cher­zah­len zu rechnen haben, lassen sich von einem Raspberry Pi aus hosten.

Vi­deo­kon­fe­renz-Station für Zoom, Skype und Co.

Das Jahr 2020 hat viele Menschen dazu gezwungen, ihre tägliche Arbeit nicht im Büro, sondern von Zuhause aus zu erledigen. Eines der ele­men­ta­ren Ar­beits­mit­tel im Ho­me­of­fice: Software für Vi­deo­kon­fe­ren­zen wie Zoom, Jitsi Meet, Skype oder Microsoft Teams. Da nicht jedes Un­ter­neh­men das hierfür er­for­der­li­che Equipment zur Verfügung stellt, sind viele auf den Einsatz eigener, privater Geräte an­ge­wie­sen – es sei denn, man baut sich einfach eine Vi­deo­kon­fe­renz-Station mit dem Raspberry Pi, die aus­schließ­lich diesem Zweck dient. Alasdair Allan hat seine Gedanken zu einer solchen Vi­deo­kon­fe­renz-Station auf Basis eines Raspberry Pi 4 Model B im of­fi­zi­el­len Raspberry-Pi-Blog für Zoom, Skype und Google Hangouts publik gemacht.

Air Quality Monitor (Luft­qua­li­täts­mo­ni­tor)

Die Luft­qua­li­tät ist ins­be­son­de­re in Groß­städ­ten stark ver­bes­se­rungs­wür­dig. Wie genau es um die Qualität der Luft, also bei­spiels­wei­se die Höhe der Fein­staub­kon­zen­tra­ti­on oder auch die Luft­feuch­tig­keit, bestellt ist, lässt sich mit einem so­ge­nann­ten Air Quality Monitor messen. David Ghergita und Ioan Herisanu haben auf hackster.io eine Anleitung ver­öf­fent­licht, wie Sie einen solchen Monitor mit einem Raspberry Pi und einem SPS30-Fein­staub­sen­sor für Indoor- und Outdoor-Messungen selbst bauen können. Die Daten werden dabei mithilfe der Sprache Rust gelesen und ver­ar­bei­tet und in die Microsoft Azure Cloud hoch­ge­la­den. Dort entstehen dank Azure Stream Analytics aus­sa­ge­kräf­ti­ge und grafisch an­spre­chen­de Echt­zeit­ana­ly­sen.

Be­wäs­se­rungs­sys­tem für Ihre Zim­mer­pflan­zen

Pflanzen ver­schö­nern die eigene Wohnung und tragen zu einer ent­spann­ten Ar­beits­at­mo­sphä­re bei. Doch wer kennt es nicht: Im All­tags­stress ist das Gießen der Lieb­lings­pflan­ze schnell vergessen. Während einige Arten hiermit mitunter gut zu­recht­kom­men, ist ins­be­son­de­re Bonsai sehr an­spruchs­voll. Daher gibt es ganze An­lei­tun­gen für das Bauen von Raspberry-Pi-Bonsai-Be­wäs­se­rungs­sys­te­men, mit denen au­to­ma­tisch dafür gesorgt wird, dass die Pflanzen mit der nötigen Menge an Wasser versorgt werden.

Hierzu wird ein Feuch­tig­keits­sen­sor in Ver­bin­dung mit einer Pumpe genutzt. Der Quellcode zu dem in Python 3 pro­gram­mier­ten Projekt ist auf GitHub verfügbar. Natürlich lassen sich nicht nur Bonsais, sondern sämtliche Zim­mer­pflan­zen auf diese Weise bewässern.

Rei­fe­grad­mes­ser für Obst und Gemüse

Neuronale Netze gehören zu den Konzepten der Zukunft und können einem das Leben ganz schön ver­ein­fa­chen. Genau dies machte sich der Raspberry-Pi-Bastler Kutluhan Aktar zunutze, indem er einen Rei­fe­grad­mes­ser für Obst und Gemüse auf Basis eines Raspberry Pi ent­wi­ckel­te. Die selbst­ge­bau­te Maschine nutzt einen Licht­sen­sor, um die Färbung der Le­bens­mit­tel zu erkennen. Das neuronale Netzwerk wurde mit einem Datensatz trainiert, der den Reifegrad von ver­schie­de­nen Obst- und Ge­mü­se­sor­ten über zehn Tage hinweg in allen möglichen Stadien abbildet. Per­spek­ti­visch eignet sich das recht auf­wen­di­ge Projekt viel­leicht weniger für den Heim­ge­brauch, für den Land­wirt­schafts­sek­tor bietet es jedoch große Chancen: So könnte die Zeit, die Landwirte mit manuellem Aus­sor­tie­ren von bereits ver­dor­be­ner Ernte ver­brin­gen, deutlich ver­rin­gert werden.

Au­to­ma­ti­sches Pump­sys­tem für die Kaf­fee­ma­schi­ne

Kaf­fee­ma­schi­nen sind sowohl zuhause als auch im Büro ein nahezu un­ver­zicht­ba­res Utensil. Moderne Geräte bereiten das Lieb­lings­ge­tränk des Mor­gen­muf­fels nach einem einfachen Knopf­druck zu – insofern der ein­ge­bau­te Was­ser­tank nicht mal wieder leer ist und auf­ge­füllt werden muss. Alex Stakhanov und seine Kollegen haben die fir­men­ei­ge­ne Maschine, eine SAECO Aulika Focus, um ein selbst­ge­bas­tel­tes, au­to­ma­ti­sches Wasser-Pump­sys­tem ergänzt, dessen Herzstück ein Raspberry Pi ist. Ein an den Mi­ni­com­pu­ter an­ge­schlos­se­ner HC-SR04-Ul­tra­schall­sen­sor misst dabei re­gel­mä­ßig den Was­ser­stand, während eine in Python pro­gram­mier­te Software für die er­for­der­li­che Sys­tem­lo­gik sorgt. Eine aus­führ­li­che Erklärung zu dem Raspberry-Pi-Projekt finden Sie auf der Seite medium.com.

Smart-Home-Zentrale

Die Ver­net­zung sämt­li­cher Haus­tech­nik und Haus­halts­ge­rä­te wird immer beliebter. Der Smart-Home-Ansatz, der die zentrale Ver­wal­tung und Steuerung von Heizung, Lampen, Jalousien, Kühl­schrank, Wasch­ma­schi­ne und Co. er­mög­licht, steigert nicht nur Wohn- und Le­bens­qua­li­tät, sondern trägt auch zu einem ef­fi­zi­en­te­ren En­er­gie­ver­brauch bei. Dank seines günstigen Preises, der In­ter­net­fä­hig­keit und seines Status als voll­funk­ti­ons­fä­hi­ges System mit ex­zel­len­ter Hardware-Un­ter­stüt­zung setzen immer mehr Hob­by­bast­ler auf den Raspberry Pi, um ent­spre­chen­de Projekte für das eigene Zuhause zu rea­li­sie­ren. Die benötigte Software-Basis bilden dabei Open-Source-Tools wie openHAB oder Home Assistant.

Streaming-Gerät für Musik, Bild und Video

Wer nicht über einen modernen Smart-TV verfügt, der sich mit dem Internet verbinden kann, ist auf ein separates Streaming-Gerät an­ge­wie­sen, um Netflix, Spotify, Amazon Prime Video, YouTube und Co. direkt auf dem Fern­seh­ge­rät abspielen zu können. Die Auswahl an Sticks und Boxen ist riesig, wobei die Hardware der Markt­füh­rer wie der Google Chro­me­cast, der Amazon Fire TV Stick oder die Apple-TV-Box besonders gefragt sind.

Ersterer lässt sich aber mit ein wenig Zeit und den passenden Kniffen durch eine Ei­gen­kon­struk­ti­on aus Raspberry Pi, SD-Karte, Maus und Keyboard ersetzen, wie die Nutzerin Maggie Shah in ihren Aus­füh­run­gen zum „Raspicast“ auf in­s­truc­ta­bles.com unter Beweis stellt. Die Chro­me­cast-Al­ter­na­ti­ve bringt Googles Vi­deo­por­tal YouTube auf Ihr altes, nicht in­ter­net­fä­hi­ges Gerät und er­mög­licht zudem das Streaming aller eigenen Me­di­en­da­tei­en, die sich auf dem Raspberry befinden.

Am­bi­en­te­be­leuch­tung für den Fernseher

LED-Hin­ter­grund­be­leuch­tung an Fern­se­hern erfreut sich zu­neh­men­der Be­liebt­heit. Doch die Geräte, die von Werk ab damit aufwarten können, sind meistens im hohen Preis­seg­ment an­ge­sie­delt. Dabei ist es mit ein wenig Geschick und einem Raspberry Pi gar nicht schwierig, eine eigene Am­bi­en­te­be­leuch­tung zu bauen. Diese kann sich sogar farblich an die auf dem Fernseher an­ge­zeig­ten Bilder anpassen und ist damit noch leis­tungs­fä­hi­ger als her­kömm­li­che LED-Be­leuch­tun­gen. Alles, was man außer dem Raspberry Pi benötigt, ist eine farblich an­pass­ba­re RGB-Glühbirne und eine USB-Web-Kamera. Letztere scannt die Farben des an­ge­zeig­ten Bildes.

Raspberry-Pi-Si­cher­heits­sys­tem

Ein Raspberry Pi verhilft Ihnen nicht nur zu mehr Komfort, sondern auch zu mehr Si­cher­heit im eigenen Haushalt. So hat Max Williams den Mi­ni­com­pu­ter (Raspberry Pi 3 Model A+) als Basis für ein kleines, aber feines Si­cher­heits­sys­tem verwendet, das – einmal an­ge­schal­tet – die nähere Umgebung in Echtzeit scannt und bei erfassten Be­we­gun­gen sofort Rück­mel­dung inklusive Foto per Telegram-Nachricht gibt. Auch wenn das Gerät aktiviert bzw. de­ak­ti­viert wird, wird eine ent­spre­chen­de Nachricht ver­schickt. Wie sich das Raspberry-Pi-Projekt für zuhause rea­li­sie­ren lässt, ist in aller Aus­führ­lich­keit auf hackster.io be­schrie­ben. Unter anderem ist dort auch der in Python ge­schrie­be­ne Pro­gramm­code für die Steuerung der Si­cher­heits­ka­me­ra zu finden.

Mail­ser­ver

Wenn Sie den Raspberry Pi als Mail­ser­ver verwenden, werden Ihre E-Mails aus­schließ­lich auf diesem ge­spei­chert – so hat kein anderer Anbieter oder Server Zugriff auf Ihre Nach­rich­ten. Mit einem eigenen Mail­ser­ver besitzen Sie nicht nur die komplette Kontrolle über Ihr Mail­sys­tem, sondern können auch beliebig viele E-Mail-Adressen mit einer eigenen Domain erstellen. Damit bietet Ihnen der Mi­ni­com­pu­ter als zentrale Plattform für Ihren elek­tro­ni­schen Nach­rich­ten­ver­kehr also sowohl die best­mög­li­che Pri­vat­sphä­re und Si­cher­heit (da alle Daten in den eigenen Händen sind) als auch ein hohes Maß an Fle­xi­bi­li­tät. Eine de­tail­lier­te­re Auf­lis­tung der Vorzüge und Mög­lich­kei­ten eines solchen Heim-Mail­ser­vers sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Umsetzung dieses Raspberry-Pi-Projekts mithilfe der Software Citadel/UX bietet unser aus­führ­li­cher Artikel zum Thema „Raspberry-Pi-Mail­ser­ver ein­rich­ten“.

In­ter­ak­ti­ve LED-Ober­flä­che

Dass der Raspberry Pi nicht nur für Projekte mit prak­ti­schem Nutzen von Interesse ist, hat der Hob­by­tüft­ler Vincent Deconinck ein­drucks­voll unter Beweis gestellt: Für rund 130 Euro hat er einen han­dels­üb­li­chen IKEA-Tisch mit einem in­ter­ak­ti­ven Display bestückt, das auf ab­ge­stell­te Ge­gen­stän­de mit far­ben­präch­ti­gen Ani­ma­tio­nen reagiert und sogar das Spielen von Tetris er­mög­licht. Herzstück des Projekts ist ein Raspberry Pi, der alle durch Arduino-Mi­kro­kon­trol­ler auf­ge­zeich­ne­ten In­ter­ak­tio­nen ver­ar­bei­tet und mithilfe der Software Glediator in die ge­wünsch­ten Ani­ma­tio­nen umwandelt. Auf seiner Homepage hat Deconinck eine aus­führ­li­che Anleitung zum Nachbauen des LED-Displays ver­öf­fent­licht.

LED-Fenster

Die Kom­bi­na­ti­on aus LED-Einheiten und dem Raspberry Pi ist nicht zwangs­läu­fig auf spie­le­ri­sche Projekte be­schränkt: Der Nutzer dannyk6 hat auf der Seite in­s­truc­ta­bles.com eine Anleitung zum Bau eines prak­ti­schen LED-Fensters ver­öf­fent­licht, das Son­nen­licht vor­täuscht. Fens­ter­lo­se Räume und Keller werden im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht gerückt und ver­mit­teln auf diese Weise eine komplett neue Grund­stim­mung. Das „Fake“-Fenster lässt sich über ein Web-Interface steuern, wobei die Hel­lig­keit entweder manuell ein­ge­stellt oder au­to­ma­tisch anhand von Tageszeit und Wetter (über die Yahoo!-API) reguliert werden kann.

Wenn Sie sich für die einzelnen Bauteile und Schritte in­ter­es­sie­ren und gespannt sind, wie das Ergebnis aussieht, sollten Sie unbedingt einen Blick auf den ent­spre­chen­den Artikel im in­s­truc­ta­bles-Forum werfen.

Pro­gram­mier­ba­re Minecraft-Welt

Minecraft zählt ins­be­son­de­re bei der jüngeren Spie­ler­schar seit Jahren zu den be­lieb­tes­ten Com­pu­ter­spie­len. Die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten, die die in­di­vi­du­ell ge­stalt­ba­ren Klötzchen-Welten bieten, lassen der eigenen Fantasie eine Menge Freiraum. Die Minecraft: Pi Edition geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Die Software lässt sich auf einem Raspberry Pi in­stal­lie­ren und gibt Ihnen darüber hinaus die Mög­lich­keit, den Minecraft-Code an­zu­pas­sen, um die Objekte der vir­tu­el­len Welt in be­lie­bi­ger Weise zu ma­ni­pu­lie­ren. Zu diesem Zweck bietet die Pi Edition Un­ter­stüt­zung für ver­schie­de­ne Pro­gram­mier­spra­chen wie Python. Einen tieferen Einblick in die pro­gram­mier­ba­re Minecraft-Edition für den Raspberry Pi bietet der von Lucy Hat­ters­ley im MagPi Magazine ver­öf­fent­lich­te Artikel „The best Minecraft with Raspberry Pi res­sour­ces“.

VPN-Server

Mit einem VPN (Virtual Private Network) können Sie jeglichen Da­ten­ver­kehr in einem Netzwerk ver­schlüs­seln. Dies bietet sich vor allem dann an, wenn Sie ein öf­fent­li­ches WLAN nutzen – ohne Ver­schlüs­se­lung können theo­re­tisch sensible und per­sön­li­che Daten jederzeit ab­ge­fan­gen werden. Hier hilft ein VPN-Server, der sich ebenfalls relativ einfach über einen Raspberry Pi betreiben lässt. Als zentrale Au­then­ti­fi­zie­rungs- und Ver­mitt­lungs­in­stanz für die einzelnen zu­grei­fen­den VPN-Clients macht der Mi­ni­com­pu­ter sowohl im Privat- als auch im Un­ter­neh­mens­um­feld eine gute Figur. In unserem Tutorial-Ratgeber lesen Sie, wie Sie einen solchen Server mit dem Raspberry Pi und der Anwendung OpenVPN ein­rich­ten.

Binäruhr

Wenn Sie schon immer davon geträumt haben, Besitzer einer Binäruhr zu sein, ist das Raspberry-Pi-Projekt von Simon Monk genau das Richtige für Sie. Der Ent­wick­ler und Schrift­stel­ler hat den Mi­ni­com­pu­ter mit einer Unicorn Hat – einer Er­wei­te­rungs­pla­ti­ne mit 64 RGB-LEDs – bestückt, die die aktuelle Uhrzeit dank ent­spre­chen­der Software im Binärcode prä­sen­tiert. Von oben nach unten be­trach­tet gibt diese Spe­zi­al­uhr Jahr (die letzten beiden Stellen), Monat, Tag, Stunde (24-Stunden-Format), Minute, Sekunde und sogar Hun­derts­tel­se­kun­de wieder. Eine de­tail­lier­te Anleitung wurde in Ausgabe 42 des Magazins The MapPi ver­öf­fent­licht, ist in Kurzform aber auch auf der of­fi­zi­el­len Raspberry-Pi-Homepage zu finden.

Ted – der spre­chen­de Toaster

Sprach­steue­rung ist eines der wich­tigs­ten Themen der jüngeren Technik-Historie. Was spricht also gegen einen spre­chen­den, Stimmen er­ken­nen­den Toaster, hat sich daher wohl das Ent­wick­ler-Duo „8 Bits and a Byte“ gedacht und mit Ted einen solchen auf den Markt gebracht. Auch wenn bei diesem Raspberry-Pi-Projekt vor allem der Spaß­fak­tor im Vor­der­grund steht, zeigt die un­ter­halt­sa­me Maschine dennoch ein­drucks­voll die Mög­lich­kei­ten und Fle­xi­bi­li­tät des Mi­ni­com­pu­ters auf. Die Sprach­funk­tio­nen des Toasters basieren dabei auf dem Google AIY Voice Kit – für die not­wen­di­ge Re­chen­power sorgt ein Raspberry Pi 3 Model B (inklusive Ka­me­ra­mo­dul). Nähere In­for­ma­tio­nen zu dem Projekt finden Sie in dem Beitrag „Ted the talking Toaster“ auf in­s­truc­ta­bles.com.

DNS-Server

Über einen DNS-Server (auch Name­ser­ver) erfolgt die Na­mens­auf­lö­sung einer Domain in eine IP-Adresse. Dieser Prozess kann im Heim­netz­werk durch die Ein­rich­tung eines eigenen DNS-Servers auf dem Raspberry Pi be­schleu­nigt werden. Der eigene DNS-Server bringt noch weitere Vorteile mit sich – im wei­ter­füh­ren­den Beitrag finden Sie dazu In­for­ma­tio­nen und eine Be­schrei­bung, wie Sie einen Raspberry Pi als DNS-Server verwenden.

Mobile Wetter- und Luft­mess­sta­ti­on „AirPi“

Luft­ver­schmut­zung kann schnell zu einem ge­sund­heits­ge­fähr­den­den Problem werden. Ver­läss­li­che Werte für die Luft­qua­li­tät der eigenen Umgebung zu erhalten, erweist sich jedoch häufig als sehr schwierig. Abhilfe schafft der „AirPi“: Das Paket aus Raspberry Pi und ver­schie­de­nen Sensoren er­mög­licht die Messung von Werten wie Tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit, Luftdruck, UV-Level, Koh­len­mon­oxid- oder Stick­stoff­di­oxid­ge­halt. Zu­sätz­lich zu den In­for­ma­tio­nen über die Qualität der Luft, gewährt die Raspberry-Pi-Anwendung also auch In­for­ma­tio­nen über das Wetter. Dank der In­ter­net­fä­hig­keit des Mi­ni­com­pu­ters lassen sich die ge­mes­se­nen Werte au­to­ma­tisch über ein Web-Interface abrufbar machen.

ownCloud

Mit dem kleinen PC können Sie auch über Ihren privaten Cloud-Dienst verfügen – und zwar mit der freien Software ownCloud. Hier dient der Raspberry Pi erneut als Server, auf dem Sie Ihre Daten hochladen und an­schlie­ßend auf diese zugreifen können. Ein eigener Cloud-Server bietet gegenüber kom­mer­zi­el­len Fi­le­hos­ting-Diensten wie Dropbox oder iCloud den großen Vorteil, dass Sie die voll­stän­di­ge Kontrolle über den Server und die darauf be­find­li­chen Daten haben. Somit können Sie auf ihm auch sensible Daten ruhigen Gewissens speichern. Wie dies genau funk­tio­niert und welche weiteren Vorzüge (z. B. Zugriff über eine App) die ownCloud mit sich bringt, be­schrei­ben wir in folgendem Tutorial "Mit ownCloud auf dem Raspberry Pi eine private Cloud ein­rich­ten".

WLAN-Repeater

Kabellose In­ter­net­an­schlüs­se sind praktisch, aber stark von der Si­gnal­stär­ke abhängig, die vom Router aus­ge­ge­ben und vom Endgerät empfangen wird. So ist es nicht untypisch, dass man zwar im Wohn­zim­mer besten Empfang genießt, aber schon einen Raum weiter aufgrund ständiger Ver­bin­dungs­un­ter­bre­chun­gen ver­zwei­felt. Abhilfe schafft ein WLAN-Repeater, der das Signal des Routers ent­ge­gen­nimmt im Anschluss neu verteilt. Auf der Seite Pi­My­Li­fe­Up hat der Nutzer Gus eine Anleitung ver­öf­fent­licht, wie Sie sich einen solchen Repeater mit einem Raspberry Pi ganz einfach selbst basteln können. Je nach Modell benötigen Sie zu­sätz­lich ein bis zwei WiFi-Adapter (auch WiFi-Dongles genannt) – die ent­schei­den­de Frage ist dabei, ob das Modell über einen eigenen WLAN-Adapter verfügt oder nicht.

Digitaler Fo­to­rah­men

Fotos müssen nicht immer in lang­wei­li­gen Rahmen prä­sen­tiert werden. Es geht auch anders: Ein ideales Projekt für Beginner in Sachen Raspberry Pi ist der digitale Bil­der­rah­men. Hierzu braucht es neben dem Raspberry Pi 4 ein 7-Zoll-Touch-Display sowie eine Spei­cher­kar­te für die Bilder. Dabei liegt es ganz am Nutzer, welche Bilder angezeigt werden. Sowohl das Filtern nach be­stimm­ten Schlüs­sel­wör­tern in Such­ma­schi­nen wie Google Bilder als auch die Anzeige eigener Ur­laubs­fo­tos ist für den digitalen Bil­der­rah­men kein Problem.

Google-Wand­ka­len­der

Ta­schen­ka­len­der aus Papier gehören für viele mitt­ler­wei­le bereits der Ver­gan­gen­heit an; not­wen­di­ge Termine werden auf dem Smart­phone oder Laptop im Blick behalten. Doch an den meisten Wänden findet man nach wie vor Pa­pier­ka­len­der. Wäre es nicht viel prak­ti­scher, auch den Wand­ka­len­der au­to­ma­tisch mit dem eigenen Smart­phone zu verbinden? Genau das dachte sich In­s­truc­ta­bles-User Piney, der mithilfe eines Raspberry Pi einen Google-Wand­ka­len­der gebaut hat. Ein an der Wand be­fes­tig­ter Monitor sorgt dafür, dass alle Termine im Überblick behalten werden können. Mit der an den Raspbery Pi an­ge­schlos­se­nen Tastatur ist es darüber hinaus kein Problem, neue Termine zu erstellen, die dank der Ver­bin­dung des Raspberry Pi mit dem eigenen WLAN jederzeit syn­chro­ni­siert werden.

Advice Machine – der Spruch­au­to­mat

Dass guter Rat nicht immer teuer sein muss, beweist die Advice Machine von Nick Johnson. Der selbst­ge­bau­te Spruch­au­to­mat, der mithilfe eines Raspberry Pis betrieben wird, hat gegen Bezahlung den ein oder anderen famosen Ratschlag auf Lager. Die Qualität des Beitrags, der dank Ther­mo­dru­cker in Form eines kleinen Zettels über­reicht wird, hängt dabei von der Höhe des Münz­bei­trags ab. Den Input für diese nicht ganz ernst zu nehmenden Tipps, Weis­hei­ten und Scherze in Zitatform bezieht die Maschine aus der Fortune-Datenbank, die tra­di­tio­nell auf Unix- und Linux-Systemen für gelungene Un­ter­hal­tung sorgt.

Home Server & Me­dia­cen­ter

Wer seine Daten zu Hause über alle Geräte verfügbar machen will, für den reicht bereits ein Home Server voll­stän­dig aus. Ein Home Server ist ein Da­tei­ser­ver (File­ser­ver), auf dem Sie Daten jeglicher Form (Dokumente, Bilder, Videos, Musik etc.) ablegen und auf den an den Server an­ge­schlos­se­ne Geräte (PC, Laptop, Smart­phone, Tablet etc.) Zugriff haben. Dies kann entweder ka­bel­ge­bun­den oder über WLAN geschehen. Sie können auch einen Schritt wei­ter­ge­hen und den Raspberry Pi als kom­plet­tes Me­dia­cen­ter nutzen. So dient der Mini-PC nicht nur als Spei­cher­ort für Ihre Me­di­en­in­hal­te, sondern auch als zentrale Plattform, um Filme, Musik und Bilder von der Fest­plat­te wie­der­zu­ge­ben oder auch Streaming-Dienste wie diverse Online-Me­dia­the­ken, YouTube oder Spotify zu nutzen.

Eine der am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten An­wen­dun­gen für den Betrieb eines Raspberry-Pi-Me­dia­cen­ters ist die Open-Source-Software Kodi, die sämtliche Medien u. a. nach Typ ordnet und bebildert darstellt.

3D-Drucker

Ein mit rund 11.000 Euro sehr teures, aber glei­cher­ma­ßen atem­be­rau­ben­des Raspberry-Pi-Projekt ist der Pi 3D Scanner, den der Nie­der­län­der Richard Garst­ha­gen im Laufe der ver­gan­ge­nen Jahre ent­wi­ckelt und per­fek­tio­niert hat. Je ein­hun­dert Raspberry Pis inklusive eigener SD-Karte und Ka­me­ra­mo­du­le bilden das Grund­ge­rüst seiner zwei Meter hohen Ganz­kör­per-Scan-Maschine. Dank selbst­pro­gram­mier­ter 3D-Scan-Ma­nage­ment-Software können die erfassten Werte optimiert und an­schlie­ßend zum Druck eines 3D-Modells verwendet werden.

Vi­deo­spiel-Automat/-Konsole

Die Leistung des Raspberry Pis reicht ohne Probleme aus, um alte Vi­deo­ga­mes von Arcade-Automaten oder alten Spie­le­kon­so­len (über Emu­la­to­ren) wie­der­zu­ge­ben. Bastler haben Arcade-Automaten sowohl in einer Mi­nia­tur­va­ri­an­te als auch in un­ge­fäh­rer Ori­gi­nal­grö­ße nach­ge­baut – teilweise sogar mit Münz­ein­wurf für ein maximal au­then­ti­sches Spiel­hal­len-Feeling. Als Software-Basis für derartige Raspberry-Pi-Projekte ist ins­be­son­de­re die Kom­bi­na­ti­on von Raspbian und der darauf auf­set­zen­den Emulator-Anwendung RetroPie beliebt.

Ma­gicMir­ror

Der Ma­gicMir­ror ist ein Raspberry-Pi-Projekt des Nie­der­län­ders Michael Teeuw. Hierbei handelt es sich um einen Ein­weg­spie­gel, hinter dem ein Monitor und der kleine Computer an­ge­bracht sind. Auf dem Spie­gel­glas werden die Uhrzeit, das Wetter, an­ste­hen­de Termine und vieles mehr angezeigt. Wohl auch aufgrund des großen Zuspruchs, den der Ent­wick­ler nach Ver­öf­fent­li­chung seiner DIY-Anleitung erhalten hat, gibt es bereits eine zweite, op­ti­mier­te Version des Ma­gicMir­rors, der dank seines modularen Aufbaus nahezu endlos erweitert werden kann. Da der Code gänzlich Open Source ist, hat sich der magische Spiegel in den ver­gan­ge­nen Jahren zu einem riesigen Community-Projekt ent­wi­ckelt, wobei die Seite ma­gicmir­ror.builders als zentrale Aus­tausch­platt­form und An­lauf­stel­le für alle In­ter­es­sier­ten dient.

Zelda Home Au­to­ma­ti­on

Ein Raspberry-Pi-Projekt der be­son­de­ren Art hat sich der YouTuber Allen Pan alias Suf­fi­ci­ent­ly Advanced einfallen lassen: Auch er hat eine zentrale Smart-Home-Instanz zur bequemen Steuerung der tech­ni­schen Geräte in den eigenen vier Wänden gebaut, die mit einem Raspberry Pi betrieben wird. Die Bedienung dieses Home-Au­to­ma­ti­on-Systems gelingt al­ler­dings nicht über Sprach­steue­rung, Text­be­feh­le oder ein Web-Interface, sondern durch das Spielen von Melodien aus dem Nintendo-Klassiker „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“. Wie Link, der Held dieses seiner Zeit bahn­bre­chen­den Vi­deo­spiels, nutzt der YouTube-Star zu diesem Zweck eine Okarina (eine Ge­fäß­flö­te), auf der er bei­spiels­wei­se „Zelda’s Lullaby“ zum Besten gibt, um das Schloss seiner Woh­nungs­tür zu ent­rie­geln.

Sprach­steue­rung für Ga­ra­gen­tor

Dass man mit dem Raspberry Pi in wenigen Schritten eine prak­ti­sche Sprach­steue­rung zum Öffnen eines Ga­ra­gen­tors rea­li­sie­ren kann, bewies Ende 2012 der User Dark­The­ra­py. In seinem Beitrag im of­fi­zi­el­len Raspberry-Pi-Forum erklärt der Hob­by­tüft­ler, wie er sein iPhone mithilfe eines Raspberry Pis und der Software SiriProxy zur perfekten Fern­steue­rung um­funk­tio­niert hat. Als Sprach­auf­zeich­nungs­in­stanz auf dem Apple-Gerät fungiert dabei die stan­dard­mä­ßig in­stal­lier­te Sprach­er­ken­nungs-Software Siri.

Tipp

Als leis­tungs­star­ke Al­ter­na­ti­ve gilt der Banana Pi Ein­pla­ti­nen­rech­ner. Wir stellen nützliche An­wen­dun­gen und Ideen für Banana-Pi-Projekte vor.

Zum Hauptmenü