In puncto Webdesign lassen sich immer wieder neue Trends be­ob­ach­ten, die heute schon das Internet von morgen bestimmen. Aktuell zählen zu den po­pu­lärs­ten Ge­stal­tungs­ideen visuelle Hingucker wie in­ter­ak­ti­ve 3D-Welten und auf­fäl­li­ge Ty­po­gra­fien. Wir stellen Ihnen insgesamt 15 Trends vor, damit Sie für das moderne Webdesign im Jahr 2025 bestens gerüstet sind.

Ganz klar: 2025 setzt diverse Trends im Webdesign der Vorjahre fort und wird die In­ter­net­land­schaft nicht grund­le­gend verändern. Al­ler­dings deuten einige Trends auf eine weitere Ver­bes­se­rung des Nut­zer­er­leb­nis­ses auf Platt­for­men hin, die heute das Internet von morgen mit­ge­stal­ten möchten:

  1. Bar­rie­re­frei­es Design
  2. Nost­al­gi­sches Webdesign
  3. In­ter­ak­ti­ve 3D-Welten und -Elemente
  4. Webdesign zur reinen Un­ter­hal­tung
  5. Kreative 404-Feh­ler­sei­te
  6. Kurzes Vi­deo­ma­te­ri­al mit Mehrwert
  7. Auf­fäl­li­ge und in­di­vi­du­el­le Ty­po­gra­fie
  8. Neu­mor­phis­mus
  9. Scrolling-Design: Long/Infinite- und Parallax-Effekt
  10. Per­for­mance bleibt wichtig
  11. Per­so­na­li­sier­te User-Ex­pe­ri­ence
  12. Virtual und Augmented Reality via WebXR
  13. Wei­ter­ent­wick­lung von Chatbots
  14. Sozial und öko­lo­gisch mo­ti­vier­te Designs
  15. Micro-In­ter­ac­tions
KI-Lösungen
Mehr Digital-Power dank Künst­li­cher In­tel­li­genz
  • In Sekunden zur Online-Präsenz
  • Mehr Wachstum mit KI-Marketing
  • Zeit und Res­sour­cen sparen

Bar­rie­re­frei­heit

Ein zentraler Trend für 2025 ist die ver­pflich­ten­de Bar­rie­re­frei­heit auf Websites, die durch den Eu­ro­päi­schen Rechtsakt zur Bar­rie­re­frei­heit (engl. European Ac­ces­si­bi­li­ty Act, EAA) geregelt wird. Diese EU-Richt­li­nie zielt darauf ab, digitale Inhalte und Dienst­leis­tun­gen für alle Menschen zu­gäng­lich zu machen, ins­be­son­de­re für Personen mit Be­hin­de­run­gen. Seit 2025 müssen Un­ter­neh­men und öf­fent­li­che Ein­rich­tun­gen si­cher­stel­len, dass ihre digitalen Angebote den An­for­de­run­gen des EAA ent­spre­chen.

Beim Webdesign ist daher grund­le­gend zu empfehlen, auf klare Na­vi­ga­ti­ons­struk­tu­ren, Al­ter­na­tiv­tex­te für Bilder, bar­rie­re­freie Formulare und un­ter­stüt­zen­de Tech­no­lo­gien zu setzen. Die Richt­li­nie umfasst zudem digitale Produkte und Dienst­leis­tun­gen wie E-Commerce-Websites, mobile Apps und elek­tro­ni­sche Dokumente.

Die Umsetzung der Vorgaben ist nicht nur eine ge­setz­li­che Pflicht, sondern bietet auch Chancen: Bar­rie­re­freie Inhalte ver­bes­sern die Nut­zer­freund­lich­keit und er­schlie­ßen neue Ziel­grup­pen. Mit einem bar­rie­re­frei­en Web­auf­tritt po­si­tio­nie­ren Sie sich als Vorreiter für digitale Inklusion und mi­ni­mie­ren das Risiko recht­li­cher Kon­se­quen­zen.

Nost­al­gi­sches Webdesign

Im Jahr 2025 wird der Besuch so mancher Website einem Sprung in die Ver­gan­gen­heit gleich­kom­men: Von Retro-Bildern und Pixel-Elementen bis hin zu ei­gent­lich ver­gan­ge­nen Na­vi­ga­ti­ons­struk­tu­ren. Neben den 1990er Jahren dienen vor allem die 2000er aufgrund des aktuellen Y2K-Revivals als In­spi­ra­ti­ons­quel­le.

Auch be­nut­zer­de­fi­nier­te Cursor mit oder ohne Effekte kommen im Webdesign von 2025 zum Einsatz. Diese können zum Beispiel aus einem selbst­de­sign­ten Icon bestehen oder eine Animation besitzen, die erst bei einer Cursor-Bewegung auftritt. Die Seite „90’s Cursor Effects“ zeigt ver­schie­de­ne Arten dieses Retro-Trends auf.

In­ter­ak­ti­ve 3D-Welten und -Elemente

Zu den Webdesign-Trends von 2025 zählen auch 3D-Effekte, die einer Website einen greif­ba­ren bzw. plas­ti­schen Look verleihen. Das Stichwort lautet hierbei: Immersion. User und Userinnen bekommen zum Beispiel den Aus­schnitt einer vir­tu­el­len Welt prä­sen­tiert, in der man sich durch Klicks oder Scrollen vor­wärts­be­wegt. Zu Ver­an­schau­li­chung: Die Kauf­haus­ket­te Bloo­ming­da­le’s bietet eine Website zum im­mersi­ven Shopping bzw. ein vir­tu­el­les Ein­kaufs­zen­trum an.

Genauso lassen sich 2025 immer häufiger Websites mit 3D-Elementen entdecken, die sich per Mausklick bzw. Fin­ger­be­rüh­rung bewegen lassen. Ins­be­son­de­re für den E-Commerce bieten derartig in­ter­ak­ti­ve Objekte ein riesiges Potenzial: Kunden und Kundinnen können sich ein Produkt auf diesem Weg bequem von allen Seiten und jedem Blick­win­kel aus anschauen, um einen optimalen Eindruck von der Ware zu gewinnen. Auf der Website des fran­zö­si­schen Mes­ser­an­bie­ters Deejo kann man diesen Effekt bewundern.

Bild: 3D-Messer-Animation auf der Deejo-Homepage
Im Deejo-Shop können Sie unter anderem das Design der Ware in­ter­ak­tiv aus­pro­bie­ren und die Ge­gen­stän­de drehen; Quelle: https://my.deejo.de/de/37/titanium/olive/2/none/tree
Tipp

In­ter­ak­ti­ve, helle Website-Designs treffen nicht Ihren Geschmack? Ein Trend, der sich nicht nur durchs Web, sondern durch den kom­plet­ten Software-Sektor zieht: der Dark Mode. Viele Menschen empfinden helle In­ter­faces (besonders bei schwachem Um­ge­bungs­licht) als störend und legen Wert darauf, eine Al­ter­na­ti­ve zur grellen Anzeige zu haben. So bieten zum Beispiel Be­triebs­sys­te­me wie Windows 10 einen Dark Mode, und auch in Browsern wie Google Chrome kann man einen Dark Mode ak­ti­vie­ren.

Webdesign zur reinen Un­ter­hal­tung

Das Webdesign von 2025 baut auch auf un­ter­halt­sa­me Elemente, die nicht unbedingt einem be­stimm­ten Zweck dienen müssen. Nachdem die Menschen in den letzten Jahren mit einigen Hürden kon­fron­tiert worden sind und noch immer werden, soll dieser Trend erfreuen und alte Be­stand­tei­le in einem neuen Look prä­sen­tie­ren.

Bei diesem Webdesign-Trend ist zum Beispiel mit in­ter­ak­ti­ven Ani­ma­tio­nen zu rechnen, die sich zum Spaß ver­schie­ben oder ak­ti­vie­ren lassen. Genauso können Sie den klas­si­schen La­de­bal­ken Ihrer Website mit einer ori­gi­nel­len Lade-Animation ersetzen und auf diese Weise die Wartezeit un­ter­halt­sam gestalten.

Das Portfolio des Full Stack De­ve­lo­pers Francois Risoud ist bei­spiels­wei­se mit Hover-Ani­ma­tio­nen aus­ge­stat­tet: Genauer gesagt enthält die Website Elemente, die sich zer­streu­en, sobald man mit dem Cursor über sie fährt:

Bild: Francois Risoud Portfolio: Startseite
Erst durch das Bewegen Ihrer Maus finden Sie den Button, um auf die Haupt­sei­te des Francois Risoud Port­fo­li­os zu gelangen; Quelle: https://www.fran­co­is­ris­oud.com/

Kreative 404-Feh­ler­sei­te

Im modernen Webdesign von 2025 spielen auch aus­ge­fal­le­ne 404-Feh­ler­sei­te eine Rolle. Genauso wie beim letzt­ge­nann­ten Trend steht hierbei die Un­ter­hal­tung der User und Userinnen im Vor­der­grund. Die klas­si­sche Feh­ler­sei­te, die beim Aufrufen einer un­gül­ti­gen URL erscheint, wird mit an­spre­chen­den bzw. un­ter­halt­sa­men Elementen befüllt. Auf diese Weise ver­wan­delt sich eine Sackgasse in einen lustigen Zeit­ver­treib. Wir haben einige Ideen für ori­gi­nel­le 404-Seiten zu­sam­men­ge­stellt.

Kurzes Vi­deo­ma­te­ri­al mit Mehrwert

Die Einpflege von Vi­deo­ma­te­ri­al ist ein Webdesign-Trend, der bereits gang und gäbe ist. 2025 legt jedoch auf kurze Clips wert, die nicht nur optisch ein­drucks­voll sind, sondern darüber hinaus einen Mehrwert bieten. Dieser Trend könnte zum Beispiel in der Form eines Vor­stel­lungs­vi­de­os Ihrer Person oder Firma umgesetzt werden. Genauso lassen sich Produkte mittels kurzer Videos an­spre­chend prä­sen­tie­ren. Wer mehr Reich­wei­te ge­ne­rie­ren möchte, kann sie zu­sätz­lich in den wich­tigs­ten Social-Media-Platt­for­men teilen.

Auf­fäl­li­ge und in­di­vi­du­el­le Ty­po­gra­fie

Flagrante und in­di­vi­du­el­le Schrift­ar­ten stehen auch 2025 auf der Webdesign-Ta­ges­ord­nung. Homepages grüßen mit Wörtern und Sätzen, die fast die ganze Seite regieren und nicht selten auch Elemente (äs­the­tisch) über­de­cken. Dieser Ty­po­gra­fie-Trend, der auch als Merkmal des Web-Bru­ta­lis­mus gilt, macht eine Sache deutlich: Schrift­zü­ge müssen nicht nur der In­for­ma­ti­ons­über­mitt­lung dienen, sondern können auch als tragendes Ge­stal­tungs­ele­ment fungieren.

Schrift­ar­ten wie Webfonts sind auch ein wichtiges Werkzeug, wenn es darum geht, einer Marke eine eigene Identität zu verleihen. Große Namen wie z. B. Coca-Cola, Disney und Harry Potter warten mit maß­ge­schnei­der­ten Ty­po­gra­fien auf, mit denen sie weltweit iden­ti­fi­ziert werden. Eine selbst­ent­wor­fe­ne Schrift auf Ihrer Website zu verwenden, ist also definitiv eine Über­le­gung wert. Ex­pe­ri­men­tie­ren Sie mit Farben und Formen. Auch Bilder und andere Medien lassen sich in Buch­sta­ben einfügen.

Bild: Screenshot von der Website Alpa’s Kitchenverse
Alpa’s Kit­chen­ver­se setzt auf der eigenen Web­prä­senz auf auf­fäl­li­ge Ty­po­gra­fie und schmack­haf­te Bilder; Quelle: https://www.al­pas­kit­chen­ver­se.com/

Neu­mor­phis­mus

Der Neu­mor­phis­mus (auch „neuer Skeu­mor­phis­mus“) bringt mehr Realismus in die teilweise sehr abstrakt ge­wor­de­nen Website-Designs. Ins­be­son­de­re den sehr flach ge­stal­te­ten, kar­ten­ba­sier­ten Layouts soll mit dem modernen Ansatz mehr Leben ein­ge­haucht werden. Die ver­schie­de­nen UI-Kom­po­nen­ten der Seiten werden zu diesem Zweck in einem 3D-artigen Stil dar­ge­stellt, indem beim Design via CSS gezielt mit helleren und dunkleren Schat­tie­run­gen ge­ar­bei­tet wird. In der Folge scheinen die einzelnen Elemente aus dem Screen her­vor­zu­tre­ten, bis sie aus­ge­wählt und dadurch – zumindest optisch – ein­ge­drückt werden, was einen rea­li­täts­na­hen Eindruck hin­ter­lässt.

Trotz seiner Po­pu­la­ri­tät hat dieser De­sign­trend jedoch auch seine Nachteile. So haben Menschen, die unter einer Seh­schwä­che leiden, beim Be­trach­ten von Neu­mor­phis­mus-Elementen das Problem, dass sie die feinen Trenn­li­ni­en nicht richtig erfassen können. Aus diesem Grund geht der Trend auch verstärkt in die Richtung eines Neu­mor­phis­mus mit stärkeren Kon­tras­ten.

Bild: Screenshot eines Neumorphismus-Beispiels
Diese Beispiel-Seite auf dribbble.com zeigt, wie Neu­mor­phis­mus umgesetzt aussehen kann; Quelle: https://dribbble.com/shots/9810486-White-Skeu­omorph-Styled-Shopping-App

Für die Umsetzung sind klas­si­sche Gra­fik­pro­gram­me wie Adobe Il­lus­tra­tor bestens geeignet. Al­ter­na­tiv finden Sie im Web viel­sei­ti­ge Angebote wie Neu­mor­phism.io, die Sie bei der Rea­li­sie­rung des Neu­mor­phis­mus-Trends un­ter­stüt­zen.

Hinweis

Da Schat­tie­run­gen die Grundlage für das neu­mor­phis­ti­sche Design sind, verträgt sich der Webdesign-Trend schlecht mit Web­an­wen­dun­gen bzw. Apps im Dark Mode. Hier gilt es konkret abzuwägen, welche Strategie besser zu Ihrem Projekt passt.

Scrolling-Design

Mo­bil­ge­rä­te be­güns­ti­gen den Übergang vom Klick zum Scrolling. Prin­zi­pi­ell ist die Scrolling-Website eine alte Bekannte. Doch Design-Konzepte wie Infinite oder Parallax Scrolling erfreuen sich nach wie vor großer Be­liebt­heit und bleiben somit auch 2025 im Trend.

Infinite Scrolling

Ist das Ende eines In­for­ma­ti­ons­ab­schnitts erreicht, schließt sich der nächste umgehend an – das ist Infinite Scrolling. Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Reddit und Quora greifen schon lange auf diese Methode zurück, um Usern und Userinnen Inhalte in einem kon­ti­nu­ier­li­chen News-Feed zu prä­sen­tie­ren. Auch in Blogs begegnet einem das „un­end­li­che Scrollen“ schon seit längerer Zeit, und es wird auch in Zukunft eine Rolle spielen.

Infinite Scrolling bietet sich für Websites mit um­fang­rei­chem In­for­ma­ti­ons­an­ge­bot an. Website-Betreiber und -Be­trei­be­rin­nen, die 2025 auf den Infinite-Scrolling-Trend auf­sprin­gen wollen, sollten al­ler­dings auf eine such­ma­schi­nen­freund­li­che Umsetzung achten. Halten Sie sich an die of­fi­zi­el­len Ge­stal­tungs­vor­ga­ben für Infinite Scrolling von Google und ins­be­son­de­re die folgenden Aspekte:

  • In­di­vi­du­el­le URLs für jede Un­ter­sei­te
  • Keine über­lap­pen­den Inhalte
  • Nutzende müssen gesuchte Elemente leicht finden können -An­ge­mes­se­ne Ladezeit
Tipp

Als Beispiel für eine such­ma­schi­nen­freund­li­che Umsetzung von Infinite Scrolling verweist Google auf die Demo-Website des Webmaster-Trends-Analysten John Mueller.

Parallax-Effekt

Auch Parallax Scrolling gehört nicht zu den neuesten Webdesign-Trends, aber definitiv zu den po­pu­lärs­ten. Der Effekt der Be­we­gungs­par­al­la­xe wird schon seit einigen Jahren als Baustein moderner Websites verwendet. Dadurch, dass sich die einzelnen Ebenen der Website un­ter­schied­lich schnell bewegen, entsteht ein Effekt der Tie­fen­wahr­neh­mung.

Idea­ler­wei­se bietet die Website neben dem Be­we­gungs­ef­fekt auch Elemente, die den Besucher oder die Be­su­che­rin zu einer Handlung auf­for­dern. Das Parallax Scrolling lässt sich dadurch her­vor­ra­gend mit dem In­ter­ac­ti­ve Sto­rytel­ling kom­bi­nie­ren.

2025 können User und Userinnen außerdem mit Parallax-Zoom-Scrolling auf Websites rechnen. Hierbei wird durch das Scrollen keine senk­rech­te oder waa­ge­rech­te Bewegung her­bei­ge­führt, sondern in die Tiefe oder Nähe gezoomt. Dadurch bekommen Sehende das Gefühl ver­mit­telt, auf eine Reise mit­ge­nom­men zu werden.

Per­for­mance bleibt wichtig

Ei­gent­lich weniger ein Trend als vielmehr ein Grund­prin­zip gut designter Webseiten: Ge­schwin­dig­keit wird immer wichtiger. Das ist zum Teil der mobilen Re­vo­lu­ti­on zu verdanken; schließ­lich wollen Web­sei­ten­be­trei­ben­de, dass ihre Seiten auch mobil leicht und vo­lu­men­spa­rend er­reich­bar sind. Je schneller In­ter­net­sei­ten laden, umso besser ist das Nut­zer­er­leb­nis. Auch 2025 setzt sich der Trend fort, eine schnel­le­re Nutzung der Website zu er­mög­li­chen, indem man z. B. intensiv mit Lazy Loading arbeitet.

Auch gewisse Webdesign-Trends tragen dazu bei: So wird z. B. beim Mi­ni­ma­lis­mus weit­ge­hend auf spei­cher­in­ten­si­ve Medien ver­zich­tet und lieber auf Formate zu­rück­ge­grif­fen, die den Spei­cher­auf­wand ge­ring­hal­ten. „Long Scrolling“-Webseiten, die alle not­wen­di­gen In­for­ma­tio­nen auf einer einzigen scroll­ba­ren Seite plat­zie­ren, punkten wiederum mit der Tatsache, dass nur diese eine geladen werden muss – und nicht an­schlie­ßend mehrere Un­ter­sei­ten. Auch White Space geht mit der Ab­we­sen­heit von Elementen einher, die die La­de­ge­schwin­dig­keit einer Webseite drosseln könnten.

Hinweis

Viele Ge­stal­tungs­trends des modernen Web­de­signs wie z. B. in­ter­ak­ti­ve Ani­ma­tio­nen sorgen für Aufsehen und ver­bes­sern (effektiv ein­ge­setzt) die In­for­ma­ti­ons­auf­nah­me. Oft wirkt sich eine auf­wen­di­ge Website-Ge­stal­tung jedoch negativ auf die Per­for­mance aus. Web­de­si­gner und Web­de­si­gne­rin­nen müssen daher genau abwägen, welche mul­ti­me­dia­len und in­ter­ak­ti­ven Inhalte einen Mehrwert bieten und welche die Website nur unnötig aus­brem­sen. Generell gilt: Weniger ist mehr – womit nicht zwangs­läu­fig die Rückkehr zum Flat Design gemeint ist.

Die Per­for­mance einer Website wirkt sich direkt auf die User-Ex­pe­ri­ence aus. Dabei ist zwischen tat­säch­li­cher und gefühlter Ladezeit zu un­ter­schei­den. Pro­ble­ma­tisch sind Ver­zö­ge­run­gen nur dann, wenn sie von Usern und Userinnen als solche wahr­ge­nom­men werden. Es kommen u. a. folgende Maßnahmen zum Einsatz, um höhere La­de­zei­ten auf­zu­fan­gen:

Fort­schritts­an­zei­ge

Wenn Ihr Website-Besuch schon warten muss, sollte er we­nigs­tens wissen, wie lange. Der Fort­schritts­bal­ken verkürzt die Ladezeit zwar nicht, kann diese jedoch zumindest kurz­wei­li­ger gestalten, wenn er in­ter­es­sant designt ist. User und Userinnen sollen zumindest nicht dazu verleitet werden, die Seite wieder zu verlassen, wenn sie zum Warten gezwungen werden. Schließ­lich ist die To­le­ranz­span­ne im Internet immer geringer geworden, je schneller die Leitungen wurden.

Bild: Livespot-Ladebalken-Beispiel
Beispiel für einen Website-La­de­bal­ken von Livespot; Quelle: https://www.awwwards.com/in­spi­ra­ti­on/loader-livespot360

Schlüs­sel­ele­men­te zuerst laden

Webseiten sollten so pro­gram­miert werden, dass die „Above the fold“-Inhalte zuerst abgerufen und im Browser dar­ge­stellt werden. Es handelt sich dabei um die Teile der Seite, die für Be­trach­ten­de ohne Scrolling sichtbar sind. Sind diese Inhalte verfügbar, ist es für den Nutzer bzw. die Nutzerin zunächst un­er­heb­lich, ob weitere Inhalte („below the fold“) erst später nach­ge­la­den werden.

Pro­gres­si­ve JPEG

Bilder, die als Pro­gres­si­ve JPEG ein­ge­bun­den werden, bauen sich beim Laden nicht von oben nach unten in der end­gül­ti­gen Auflösung auf. Statt­des­sen kommt das Zei­len­sprung­ver­fah­ren zum Einsatz: User und Userinnen wird zunächst ein Vor­schau­bild in geringer Qualität prä­sen­tiert, das sich nach und nach ver­fei­nert, bis die Daten für die ge­wünsch­te Bild­qua­li­tät komplett geladen wurden.

Bild: Schaubild des Ladeprozesses eines Progressive JPEG
Das Schaubild ver­an­schau­licht den La­de­pro­zess eines Pro­gres­si­ve JPEG.

We­b­As­sem­bly

Web­an­wen­dun­gen sind ein es­sen­zi­el­ler Be­stand­teil des Surf­erleb­nis­ses geworden – und zwar zurecht. Per Ja­va­Script können Besucher und Bucherin­nen mit der Website in­ter­agie­ren, was wiederum zu einer besseren Erfahrung führt. Doch viele Web­an­wen­dun­gen be­ein­träch­ti­gen die Per­for­mance. Mit We­b­As­sem­bly (Wasm) ist vor nicht allzu langer Zeit eine Sprache ent­stan­den, die dank Vor­kom­pi­lie­rung sehr schnell im Browser aus­ge­führt werden kann.

Per­so­na­li­sier­te User Ex­pe­ri­ence

Die ziel­grup­pen­ge­rech­te Dar­stel­lung von Web­in­hal­ten gehört zu den Grund­prin­zi­pi­en des modernen Web­de­signs. Vor allem im E-Commerce sollten sich die Auswahl der Inhalte und deren Prä­sen­ta­ti­on an den An­sprü­chen po­ten­zi­el­ler Kunden und Kundinnen ori­en­tie­ren. Standen dabei bisher abstrakte Per­so­nen­grup­pen im Vor­der­grund, rückt 2025 die User Ex­pe­ri­ence des Einzelnen und damit ein gezieltes User-Ex­pe­ri­ence-Design weiter in den Fokus.

Ein weiterhin aktueller Webdesign-Trend 2025 ist die per­so­na­li­sier­te Website, die Besuchern und Be­su­che­rin­nen Inhalte anhand ihrer Nut­zungs­ge­wohn­hei­ten anzeigt. Die Da­ten­grund­la­ge für eine per­so­na­li­sier­te UI stellen Web­ana­ly­se-Tools wie Google Analytics oder Matomo zur Verfügung, die Content-Anbietern und -An­bie­te­rin­nen ein um­fas­sen­des Bild davon zeichnen, wie In­ter­net­nut­zer und -nut­ze­rin­nen mit Web­in­hal­ten in­ter­agie­ren.

Managed Hosting für WordPress
Erstellen Sie Ihre Website mit AI, wir über­neh­men den Rest
  • Keine Vor­kennt­nis­se nötig dank be­nut­zer­freund­li­cher AI-Tools
  • Voll­stän­dig anpassbar mit Themes und Plugins
  • Einfache Updates und minimaler Admin-Aufwand

Virtual und Augmented Reality via WebXR

In den jüngsten Jahren sind immer mehr Apps im Smart­phone-Bereich auf den Markt gekommen, die Augmented Reality (AR) nicht nur als spie­le­ri­sches Konzept haben, sondern die Technik auch für prak­ti­sche Zwecke einsetzen. So wird die reale Umgebung zum Beispiel mit digitalem Input vermischt, um die In­nen­ein­rich­tung einer Wohnung zu planen oder Klei­dungs­stü­cke virtuell an­zu­pro­bie­ren. Nun macht auch das World Wide Web diesen Schritt. Mit WebXR hat das W3C eine Schnitt­stel­le ge­schaf­fen, die die be­stehen­de, al­ler­dings feh­ler­be­haf­te­te WebVR-Technik ersetzt und es Browsern er­mög­licht, VR- und AR-Inhalte an­zu­zei­gen.

Hat man eine VR-Brille, kann eine Website, die ent­spre­chend pro­gram­miert ist, in drei Di­men­sio­nen besucht werden. Wie in einem Raum bewegt man sich zwischen den Me­nü­punk­ten und Inhalten hin und her. Das könnte zukünftig vor allem für den E-Commerce-Sektor in­ter­es­sant sein. On­line­shops können so noch ein bisschen näher an das Erlebnis in einem La­den­lo­kal her­an­rü­cken.

Wei­ter­ent­wick­lung von Chatbots

Programme für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­auf­ga­ben sind nicht neu. Chatbots ent­sprin­gen dem For­schungs­ge­biet der künst­li­chen In­tel­li­genz (KI) und kommen schon heute auf Un­ter­neh­mens­web­sites oder in On­line­shops zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um kleine Dia­log­fens­ter, die Nut­zer­fra­gen ent­ge­gen­neh­men und au­to­ma­tisch ge­ne­rier­te Antworten aus­spie­len.

Chatbots lassen sich dank Machine-Learning-Al­go­rith­men per­so­na­li­sie­ren. Für Nutzer und Nut­ze­rin­nen entsteht dadurch der Eindruck, es handle sich um eine echte Person, die ihnen antwortet. Zum Einsatz kommen KI-Chatbots vor allem als virtuelle Shopping-As­sis­ten­ten oder als Al­ter­na­ti­ve zum klas­si­schen FAQ-Bereich.

Sozial und öko­lo­gisch mo­ti­vier­te Designs

Soziale und öko­lo­gi­sche Themen haben in den ver­gan­ge­nen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Immer häufiger wird diese Tatsache für Un­ter­neh­men zum Anlass, in­ten­si­ver und auf einer tieferen Ebene mit ihrer Kund­schaft in Kontakt zu treten. Die Not­wen­dig­keit bzw. Wich­tig­keit einer aktiven Teilnahme im World Wide Web ist stärker zur Geltung gekommen – sei es in sozialen Medien oder in Form einer eigenen Homepage.

Nach­hal­tig­keits­be­mü­hun­gen oder das ge­sell­schaft­li­che En­ga­ge­ment stellen immer häufiger mehr als nur Rand­no­ti­zen dar und haben deutlich größeren Einfluss auf das Webdesign als noch vor ein paar Jahren. Prominent plat­zier­te Fotos, Videos, Vi­sua­li­sie­run­gen oder Si­mu­la­tio­nen sind dabei ebenso im Trend wie ein konkretes Design, das direkt mit den Be­mü­hun­gen des Un­ter­neh­mens bzw. der Website-Be­trei­ben­den in Ver­bin­dung steht.

Bild: Screenshot der Henkel-Website: Bereich zum Thema „Nachhaltigkeit“
Auf der Henkel-Website gibt es einen Bereich, in dem das Un­ter­neh­men auf Fragen zum Thema „Nach­hal­tig­keit“ eingeht. / Quelle: https://www.henkel.de/nach­hal­tig­keit

Micro-In­ter­ac­tions

Bei Micro-In­ter­ac­tions handelt es sich um einen Trend im UX-Design, bei dem aus­ge­wähl­te Nutzer-In­ter­ak­tio­nen von kleinen Ani­ma­ti­ons­ef­fek­ten begleitet werden. Das kann bei­spiels­wei­se ein Like-Button sein, der den Klick mit einem Be­we­gungs­ef­fekt oder dem Vibrieren des Smart­phones belohnt. Für einen UX-Experten wie Dan Saffer sind es ebendiese Details, die die Nut­zer­er­fah­rung ausmachen.

Tipp

Beispiele für gelungene Ani­ma­tio­nen, mit denen sich Micro-In­ter­ac­tions rea­li­sie­ren lassen, finden Sie auf Awwwards.com oder Dribbble.

Was bedeutet Webdesign im Jahr 2025?

Das Webdesign von 2025 legt Wert auf Bar­rie­re­frei­heit sowie optische In­di­vi­dua­li­tät und Un­ter­hal­tung. 3D-Elemente, in­ter­ak­ti­ve Ani­ma­tio­nen und große Ty­po­gra­fien sind nur ein paar Elemente, mit denen sich die Websites von morgen zu schmücken gedenken. Gleich­zei­tig muss im Vor­der­grund stehen, dass alle Be­su­che­rin­nen und Besucher die ver­öf­fent­lich­ten Inhalte optimal erfassen und sich pro­blem­los durch die Seiten na­vi­gie­ren können.

Des Weiteren lassen sich Ent­wick­lun­gen be­ob­ach­ten, die auf der mobilen Anpassung der letzten Jahre fußen. Webseiten sollen so noch ef­fi­zi­en­ter und nut­zer­freund­li­cher werden, um auf dem um­kämpf­ten On­line­markt mithalten zu können. Ver­bes­ser­te tech­ni­sche Grund­la­gen machen es aber möglich, dass auch au­ßer­ge­wöhn­li­che Web­de­signs nicht zu Lasten der Website-Per­for­mance gehen müssen.

Nut­zer­freund­lich­keit, also Usability, steht auch 2025 hoch im Kurs. Maß­geb­lich für diesen Trend ist das für den mobilen Markt so be­deut­sa­me re­spon­si­ve Webdesign, das die tech­ni­sche Fle­xi­bi­li­tät unter Be­rück­sich­ti­gung des Nutzer-Endgeräts her­vor­hebt.

Modernes Webdesign bedeutet somit, dass eine In­ter­net­sei­te effizient auf das Gerät des Nutzers bzw. der Nutzerin reagiert und sich ent­spre­chend prä­sen­tiert. Re­spon­si­ves Webdesign ist dabei bewusst vor­aus­schau­end angelegt, damit Webseiten auf neue oder bisher un­ge­wohn­te Systeme souverän reagieren können. Darüber hinaus ent­wi­ckeln Web­de­si­gner und Web­de­si­gne­rin­nen nicht mehr nur für Browser – viele der be­kann­tes­ten Web­sei­ten­an­bie­ter er­mög­li­chen eine leichtere mobile Nutzung über eigene Apps.

Einige Buzzwords im Webdesign werden uns auch 2025 nicht loslassen: Da wäre zum einen das Internet of Things, das eine zu­neh­men­de Di­gi­ta­li­sie­rung des Alltags erkennt und Nutzenden noch mehr In­ter­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten bieten will. Zum anderen bringen es we­sent­li­che Fort­schrit­te in der KI-Forschung mit sich, dass au­to­ma­ti­sier­te Web­ser­vices immer besser werden. Darüber hinaus ist die ge­ziel­te­re Ein­bin­dung von in­ter­ak­ti­ven 3D-Effekten sowie Virtual- und Augmented-Reality-Elementen zu erwarten. Beide Techniken machen Web­pro­jek­te in­ter­ak­ti­ver und setzen gleich­zei­tig optische Reiz­punk­te.

Trends im Webdesign exis­tie­ren fast nie in einem Vakuum, sondern haben neben be­nach­bar­ten Trends auch Ge­gen­spie­ler, die ein be­stimm­tes De­sign­ele­ment in eine andere oder sogar ent­ge­gen­ge­setz­te Richtung führen. Manchmal ent­wi­ckeln sich Ge­gen­trends aus einer Reaktion auf bestimmte Trends, wenn diese immer deut­li­cher zum Vorschein kommen. Oft setzt man auf einen Ge­gen­trend, um schon heute in der In­ter­net­land­schaft von morgen her­aus­zu­ste­chen.

Trend Ge­gen­trend
Stock-Images, also pro­fes­sio­nel­le Bilder von Stock-Agenturen, die sich in vielerlei ver­schie­de­ne Webseiten in­te­grie­ren lassen; eine sichere Mög­lich­keit, die eigene Website aus­zu­schmü­cken. In­di­vi­du­el­le bzw. au­then­ti­sche Bilder, die Nähe aus­strah­len und Menschen bzw. Un­ter­neh­men so zeigen, wie sie wirklich sind, um Website-Be­su­chen­de so per­sön­lich wie möglich an­zu­spre­chen.
Sym­me­tri­sche Formen, Kas­ten­for­men, „Flat Grid“, z. B. strikt ho­ri­zon­tal-vertikal designte Webseiten, die sehr einfach zu na­vi­gie­ren und effizient zu benutzen sind; diese Seiten richten sich nach der bewährten und ver­trau­ten recht­ecki­gen Natur von HTML und CSS. Asym­me­tri­sche Formen, ex­pe­ri­men­tel­le Designs, „Broken Grid“, eben innovativ ge­stal­te­te Web­ober­flä­chen, die mit gängigen Kon­ven­tio­nen brechen und so durch In­di­vi­dua­lis­mus und Ver­spielt­heit her­vor­ste­chen wollen.
One-Page-Designs, damit alle wichtigen In­for­ma­tio­nen gebündelt auf einer Seite prä­sen­tiert werden und Be­su­chen­den möglichst viele Klicks erspart bleiben (lieber scrollen als klicken); hierbei setzen sich vor allem für digital agierende Un­ter­neh­men bestimmte Standard-Layouts durch. Web­nost­al­gi­sche De­sign­trends, die zurück zu Prin­zi­pi­en der In­ter­net­ober­flä­chen der 2000er Jahre wollen („Web-Bru­ta­lis­mus“, Mi­ni­ma­lis­mus, text­ba­siert) oder technisch in­no­va­ti­ve Me­nü­leis­ten und Buttons, die zur Na­vi­ga­ti­on der Website weiterhin notwendig, aber auch bei mobiler Nutzung nicht sperrig sind (Hamburger-Menüs, Mikro-In­ter­ak­tio­nen).
Bunte Farb­ge­stal­tung und kräftige Kom­ple­men­tär­far­ben, die einer Webseite ein be­stimm­tes Flair verleihen; hinzu kommt eine bewusst ein­ge­setz­te Farb­sym­bo­lik bzw. Farb­as­so­zia­ti­on (Blau für digitale Produkte, Grün für wohl­tä­ti­ge Un­ter­neh­men, Rosa für Kosmetik usw.), um die Seite für Nutzer und Nut­ze­rin­nen un­ter­be­wusst vor­zu­fär­ben. Farb­mi­ni­ma­lis­mus und viel weißer Raum, um möglichst wenig von den kom­mu­ni­zier­ten In­for­ma­tio­nen ab­zu­len­ken; strikt zwei­far­bi­ge Websites („Duotone“) setzen auf Nut­zer­freund­lich­keit und ver­zich­ten dabei auf farblich komplexe Aus­ge­stal­tung. Oftmals wird im Gegensatz dazu vermehrt Auf­merk­sam­keit auf Marken und Symbole gelenkt.
Fazit

Mit Webdesign-Trends zum Erfolg

Die Webdesign-Trends von 2025 sind viel­fäl­tig und reichen von in­di­vi­du­el­len Looks bis hin zu in­ter­ak­ti­ven High­lights. 3D-Welten und auf­fäl­li­ge Ty­po­gra­fien ver­wan­deln Websites in digitale Hingucker, während Ani­ma­tio­nen und Scrolling-Effekte der stre­cken­wei­se sehr abs­trak­ten On­line­welt neues Leben ein­hau­chen. Daneben sind Aspekte wie Bar­rie­re­frei­heit, eine hohe Website-Ge­schwin­dig­keit und optimale ge­rä­te­über­grei­fen­de Dar­stel­lung in diesem Jahr von be­son­de­rer Bedeutung.

Modernes Webdesign bietet neue Mög­lich­kei­ten, Websites zu schaffen, die zum Verweilen einladen – ohne dabei überladen zu sein. Dabei darf man niemals vergessen: Trends wandeln sich, neue Techniken kommen auf, doch der Nutzer bzw. die Nutzerin steht auch in Zukunft immer im Vor­der­grund. Die Dar­stel­lung sollte deshalb immer zur Ziel­grup­pe und den an­ge­bo­te­nen Inhalten passen.

Wer gerade eine Website aufbaut oder eine vor­han­de­ne einem Update un­ter­zie­hen möchte, kann sich von einigen der Trends fürs Webdesign 2025 in­spi­rie­ren lassen. So machen Sie Ihren In­ter­net­auf­tritt heute schon fit für die An­for­de­run­gen und Er­war­tun­gen von morgen.

Zum Hauptmenü