Als Coach bieten Sie Wis­sens­ver­mitt­lung und Training in Ihrem spe­zi­fi­schen Fach­ge­biet an. Coaches tragen damit maß­geb­lich zur Op­ti­mie­rung von Business-Prozessen bei. Ar­beit­neh­mer, Selbst­stän­di­ge und Teams nutzen die Leis­tun­gen von Coaches, um sich wei­ter­zu­bil­den und neue Qua­li­fi­ka­tio­nen zu er­schlie­ßen.

Im digitalen Zeitalter zählt le­bens­lan­ges Lernen zu den wich­tigs­ten Fä­hig­kei­ten. Wenn Sie selbst Coach sind, sollten Sie eine eigene Coaching-Homepage erstellen. Wie man dabei vorgeht und was es zu beachten gibt, erklären wir in diesem Artikel.

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Die Vorteile einer Coaching-Homepage

Eine eigene Website bringt ent­schei­den­de Vorteile für Coaches aller Couleur. Die wich­tigs­ten Punkte haben wir hier zu­sam­men­ge­fasst:

  1. Die Coaching-Homepage dient als digitale Vi­si­ten­kar­te.

Ihre Homepage enthält die wich­tigs­ten In­for­ma­tio­nen zu Ihrer Coaching-Tätigkeit. Sie wird von Such­ma­schi­nen indiziert, so dass Sie bei Suchen gefunden werden. Die Adresse Ihrer Homepage kommt auf Print­ma­te­ri­al und in sozialen Netzen zum Einsatz.

  1. Über die Website werden inbound Leads und Kunden generiert.

In­ter­es­sier­te finden Ihre Homepage und schreiben Sie an. Aus diesen Kontakten ergeben sich Aufträge und Emp­feh­lun­gen. Das prak­ti­sche daran: sobald die Website steht, läuft die Ge­ne­rie­rung dauerhaft.

  1. Es lassen sich Abon­nen­ten für den eigenen News­let­ter gewinnen.

Auch in Zeiten von Social Media zählen Mail­ver­tei­ler zu den besten Mar­ke­ting­ka­nä­len. Haben Sie ein­zig­ar­ti­ge Inhalte auf Ihrer Site — z.B. einen Blog — melden sich in­ter­es­sier­te Menschen für den News­let­ter an. So können Sie direkt eine Basis po­ten­zi­el­ler Kunden an­spre­chen, um bei­spiels­wei­se ein neues Angebot bekannt zu geben.

  1. Sie können über die Coaching-Website Info-Produkte bewerben und ver­trei­ben.

Neben den per­sön­li­chen Coaching-Leis­tun­gen sind Info-Produkte für Coaches in­ter­es­sant. Ein solches Produkt (etwa ein Video-Kurs oder eine PDF-Broschüre) wird einmalig erstellt und dann lang­fris­tig ver­trie­ben. Dies er­schließt eine passive Ein­nah­me­quel­le. Ferner erlaubt es dem Coach, über seine begrenzte Ar­beits­zeit hin­aus­ge­hen­de Einnahmen zu erzielen.

Während der Corona-Pandemie Coaching über die eigene Website anbieten

Während der Corona-Krise stehen viele In­dus­trien still. Für Coaches kann die Krise jedoch auch eine große Chance dar­stel­len. Denn Coaching bietet Menschen die Mög­lich­keit, sich während der Lockdowns wei­ter­zu­bil­den. Als Coach können Sie so weiter Einnahmen ge­ne­rie­ren. Vor­aus­set­zung ist, dass Sie Ihre Coaching-Tätigkeit über Video-Chat anbieten können. Zu­sätz­lich können Sie Info-Produkte verkaufen, die Ihr Coaching ergänzen.

Wie kann ich eine Coaching-Website erstellen, und welcher Weg passt zu mir?

Es gibt mehrere Wege, eine Coaching-Website auf­zu­bau­en. Diese un­ter­schei­den sich in drei grund­le­gen­den Bereichen:

  1. Kontrolle bei Ge­stal­tung und Op­ti­mie­rung der Site
  2. Aufwand bei der Er­stel­lung
  3. Kosten der Er­stel­lung

Die drei Bereiche sind nicht un­ab­hän­gig von­ein­an­der, sondern hängen zusammen: Größere Kontrolle führt zu höherem Aufwand und damit zu höheren Kosten. Dem­ge­gen­über senkt ge­rin­ge­rer Aufwand die Kosten und liefert eine weniger stark op­ti­mier­te Site. Eine er­folg­rei­che Website muss gleich­zei­tig in mehreren Di­men­sio­nen optimiert sein:

  • Design
  • Inhalte
  • SEO
  • Per­for­mance

Da der Aufwand begrenzt ist, ist eine Website immer ein Kom­pro­miss. Für Laien ist es beinahe unmöglich, den Überblick zu bewahren und die einzelnen Aspekte korrekt zu bewerten. Es ist daher vor­teil­haft, Experten zu Rate zu ziehen. Im Folgenden haben wir die einzelnen Wege zur Er­stel­lung einer Coaching-Website für Sie zu­sam­men­ge­fasst.

  Vorteil Nachteil Schwie­rig­keit Preis­ni­veau
Website-Baukasten schnelle Er­stel­lung; Wartung in­be­grif­fen geringe Kontrolle; ggf. schwer zu op­ti­mie­ren gering niedrig
Webdesign-Service Un­ter­stüt­zung durch Profis; Wartung in­be­grif­fen laufende Kosten gering mittel
Content Ma­nage­ment System (CMS) solide Basis für lang­fris­ti­ge Nutzung; gutes Maß an Kontrolle; frei ver­füg­ba­re Themes und Plugins ggf. schwer zu op­ti­mie­ren; ggf. laufende Kosten für Wartung mittel–hoch niedrig
Agenturen & Free­lan­cer Un­ter­stüt­zung durch Profis; Per­fek­ti­on hohe Kosten mittel hoch

Website für Coaches mit einem Webseite-Baukasten erstellen

Als ein­fachs­te und schnells­te Variante zur Er­stel­lung der eigenen Coaching-Homepage nutzen Sie einen Website-Baukasten. Damit lassen sich einzelne Seiten relativ einfach zu­sam­men­stel­len, ohne dass Sie über Pro­gram­mier­kennt­nis­se verfügen müssten. Je nach ein­ge­setz­tem Baukasten ergibt dieser Ansatz eine mehr oder weniger stark op­ti­mier­te Site. Auch wenn die Mög­lich­kei­ten der In­di­vi­dua­li­sie­rung begrenzt sind, ist diese Methode durchaus geeignet, um schnell los­zu­le­gen.

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Website für Coaches mit pro­fes­sio­nel­lem Webdesign-Service aufbauen

Einen Schritt weiter vom Website-Baukasten setzen pro­fes­sio­nel­le Webdesign-Services an. Diese bauen weiterhin auf einem vor­ge­fer­tig­ten Grund­ge­rüst auf. Jedoch wird Ent­wick­lung der Coaching-Website an Experten übergeben. Diese bringen wertvolle Erfahrung in das Projekt und haben die wich­tigs­ten Op­ti­mie­run­gen im Blick. Die Stan­dar­di­sie­rung des Prozesses hält die Kosten über­schau­bar, geht jedoch zu Lasten der In­di­vi­dua­li­sie­rung.

Tipp

Nutzen Sie den Website Design Service von IONOS, um gleich los­zu­le­gen.

Website für Coaches mit einem Content Ma­nage­ment System erstellen

Möchte man volle Kontrolle über die eigene Coaching-Homepage gewinnen, bietet sich die Nutzung eines „Content Ma­nage­ment Systems“ (CMS) an. Dieses wird auf einem Server in­stal­liert und lässt sich komplett selbst verwalten. Unter den CMS hat sich WordPress als Standard etabliert. Im WordPress-Ökosystem findet man eine große Auswahl an Themes, Plugins und Spe­zia­lis­ten, die einen beim Aufbau und der Pflege der Website un­ter­stüt­zen.

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Neben WordPress exis­tie­ren zahl­rei­che weitere Content Ma­nage­ment Systeme, die sich für den Aufbau einer Coaching-Website eignen. Es lohnt sich also, die ver­schie­de­nen CMS zu ver­glei­chen. Wir möchten Ihnen die freie Software „Grav“ als in­ter­es­san­te Al­ter­na­ti­ve empfehlen. Es handelt sich dabei um ein so­ge­nann­tes „Flat File CMS“, welches ohne Datenbank auskommt. Dadurch ist Ihre Website ten­den­zi­ell schneller und sicherer. Grav läuft überall, wo man auch WordPress in­stal­lie­ren kann, und ist ins­be­son­de­re für kleinere Websites gut geeignet.

Es mag be­stechend einfach er­schei­nen, mit einem CMS die eigene Coaching-Website zu erstellen. Jedoch birgt dies auch Risiken. Ja, man kann schnell loslegen, sollte sich mit dem Prozess aber zumindest ei­ni­ger­ma­ßen auskennen. Der Ansatz, eine Website aus Dutzenden Plugins zu­sam­men­zu­bas­teln, funk­tio­niert in der Praxis mehr schlecht als recht. Es ist für Laien zwar möglich, mit einem CMS eine eigene Website auf die Beine zu stellen, jedoch scheitert der Erfolg der Site oft an der fehlenden Op­ti­mie­rung. Es kann sehr frus­trie­rend sein, wenn trotz des ge­trie­be­nen Aufwands die eigene Homepage nicht so gut funk­tio­niert, wie man es geplant hatte.

Website für Coaches von Agentur oder Free­lan­cer ent­wi­ckeln lassen

Wünschen Sie das Non­plus­ul­tra hin­sicht­lich In­di­vi­dua­li­tät, sollte Sie die Ent­wick­lung Ihrer Website einem Experten(-Team) über­tra­gen. Die Ei­gen­ent­wick­lung erfüllt höchste Ansprüche an die Op­ti­mie­rung der Site und liefert ein in­di­vi­du­ell er­stell­tes Design. Der hohe Aufwand und das benötigte Fach­wis­sen schlagen sich in ent­spre­chend hohen Kosten nieder.

Je nach Bedarf kommt auch in dieser Variante ein CMS zum Einsatz. Als weitere in­ter­es­san­te Al­ter­na­ti­ve zu WordPress sei hier „Craft CMS“ genannt. Dieses eignet sich besonders gut für mehr­spra­chi­ge Coaching-Websites. Auch der Einsatz eines Static Site Ge­ne­ra­tors (SSG) kann eine Al­ter­na­ti­ve sein. Von allen Ansätzen liefern SSGs ten­den­zi­ell die höchste Per­for­mance der fertigen Site.

Welche Seiten benötigt eine Coaching-Website?

Das Ziel bei der Aus­ge­stal­tung der Seiten-Struktur sollte sein, so viele Seiten wie nötig und so wenige wie möglich zu haben. Sie möchten die Besucher geschickt durch die einzelnen Seiten leiten. Dazu kommen so genannte Call-to-action (CTA) Elemente zum Einsatz. Dieser er­leich­tern dem Besucher die Na­vi­ga­ti­on innerhalb der Website und regen dazu an, mehr zu entdecken. Ein größerer Umfang an Seiten führt zu höherer Kom­ple­xi­tät – weniger ist mehr.

Die Erfahrung zeigt, dass das folgende Grund­ge­rüst von Seiten für eine Coaching-Website gut funk­tio­niert. Sie können sich die einzelnen Seiten auch als Einträge im Hauptmenü vor­stel­len. Dabei sollten die wich­tigs­ten Einträge am Anfang und Ende platziert werden:

  1. Home (im Menü über das Logo verlinkt)
  2. Leis­tun­gen (erster Eintrag des Haupt­me­nüs)
  3. Über mich
  4. Blog (optional)
  5. Kontakt
  6. Buchen (im Menü als Button rea­li­siert

Weniger kritische Links bringen Sie im Footer der Seite unter. Dazu zählen u. A. Links zu Da­ten­schutz­er­klä­rung, Impressum, etc.

Home- oder Start-Seite

Die Homepage dient als Ein­stiegs­sei­te für Ihre Coaching-Website. Hier geben Sie einen kurzen Überblick der einzelnen Bereiche der Site. Durch geschickt plat­zier­te Call-to-Action Elemente (CTAs) leiten Sie den Besucher. Wichtig ist ein at­trak­ti­ver Aufmacher mit Bild am Anfang der Seite. Weiter unten auf der Homepage sollten Sie Kun­den­be­rich­te oder -be­wer­tun­gen als Social Proof einsetzen.

Leis­tun­gen-Seite

Nach der Homepage die wich­tigs­te Seite, denn hier stellen Sie Ihre Leis­tun­gen vor. Legen Sie dabei den Fokus auf den Nutzen, den Ihre Kunden aus den Leis­tun­gen ziehen. Zitieren Sie dabei am besten auch Aussagen zu­frie­de­ner Kunden. Vergessen Sie nicht, einen CTA zum einfachen Buchen der Leis­tun­gen zu in­te­grie­ren.

Für besonders nach­ge­frag­te und/oder lukrative Leis­tun­gen sollten Sie Landing Pages erstellen. Dabei handelt es sich um auf ein be­stimm­tes Angebot fo­kus­sier­te, hoch­op­ti­mier­te Seiten. Über die Wahl spe­zi­fi­scher Keywords bringen Sie in­ter­es­sier­te Besucher auf Ihre Coaching-Homepage. Machen Sie es einfach, Ihr Angebot in Anspruch zu nehmen und betreiben Sie aktiv Con­ver­si­on-Rate-Op­ti­mie­rung. So können die Landing Pages zum Motor Ihres Geschäfts werden.

Auch für den Vertrieb von Info-Produkten sind Landing Pages sehr in­ter­es­sant. Erstellen Sie eine PDF-Broschüre oder einen Video-Kurs und bieten Sie diese als digitales Produkt zu einem fairen Preis an. Üblich sind Preise zwischen zwanzig und fünfzig Euro. Wenn Ihr Info-Produkt einen guten Mehrwert bietet, kaufen es viel­leicht so viele Menschen, dass Sie pro Monat vier- bis fünf­stel­li­ge Summen einnehmen.

Über-mich-Seite

Coaches arbeiten im per­sön­li­chen Kontakt mit ihren Kunden. Daher ist es besonders wichtig, über die Website Erfahrung und Se­rio­si­tät zu zeigen. Sie möchten beim Besucher Vertrauen erwecken. Stellen Sie mit einer Über-mich-Seite Ihre Qua­li­fi­ka­ti­on in den Vor­der­grund. Was bewegt einen Besucher dazu, Kunde werden zu wollen? Um Ihre Per­sön­lich­keit wi­der­zu­spie­geln, können Sie hier Details aus dem Pri­vat­le­ben verraten. Betreiben Sie lei­den­schaft­lich Sport, oder spielen Sie in einer Band, erwähnen Sie dies.

Blog

Dieser Bereich der Website ist optional. Einen Blog zu un­ter­hal­ten, erfordert eine Menge Aufwand. Jedoch eröffnen sich damit in­ter­es­san­te Mög­lich­kei­ten, Content Marketing zu betreiben. Sie können Artikel zu re­le­van­ten Themen ver­öf­fent­li­chen, sowie in­ter­es­san­te Ko­ope­ra­tio­nen und Projekte vor­stel­len. Bauen Sie auf jeden Fall ein Formular ein, mit dessen Hilfe sich Besucher für Ihren News­let­ter anmelden können. Erhöhen Sie dabei die Con­ver­si­on Rate, indem Sie dem Besucher ein Info-Produkt im Tausch gegen seine E-Mail-Adresse anbieten.

Kontakt-Seite

Prin­zi­pi­ell bieten sich zwei Mög­lich­kei­ten an, Kon­takt­in­for­ma­tio­nen auf Ihrer Coaching-Website zu prä­sen­tie­ren:

  1. Jederzeit er­sicht­lich über einen Footer.
  2. Kon­takt­in­for­ma­tio­nen auf einer eigenen Kontakt-Seite plat­zie­ren.

Der Einsatz einer eigenen Kontakt-Seite bringt einige Vorteile. So lässt sich die Seite vor Such­ma­schi­nen verbergen. Dies bietet grund­le­gen­den Schutz der per­sön­li­chen Kon­takt­in­for­ma­tio­nen vor Crawlern. Ferner lässt sich der Besuch der Seite als Con­ver­si­on-Ziel festlegen. Dies er­leich­tert das Op­ti­mie­ren Ihre Site unter Marketing-Ge­sichts­punk­ten.

Die folgenden es­sen­zi­el­len Kon­takt­in­for­ma­tio­nen sollten Sie immer angeben:

  • Physische Adresse: Diese schafft Vertrauen und drückt Se­rio­si­tät aus. Sofern Sie die In­di­zie­rung der Kon­takt­sei­te erlauben, bietet sich an Microdata ein­zu­set­zen, um lokales SEO zu betreiben.
     
  • Te­le­fon­num­mer: Führen Sie die Nummer auf, unter der Sie am besten zu erreichen sind. Sofern Sie die Kon­takt­auf­nah­me über Messenger be­vor­zu­gen, weisen Sie darauf hin. Zeichnen Sie Te­le­fon­num­mern als Links mit dem „Protokoll“ ‚tel:‘ aus, damit diese auf Mo­bil­ge­rä­ten direkt anrufbar sind.
     
  • E-Mail-Adresse bzw. Formular: Sie sollten immer eine E-Mail-Adresse angeben, auch wenn Sie ein E-Mail-Formular nutzen möchten. Machen Sie es dem Besucher einfach, den be­vor­zug­ten Weg zur Kon­takt­auf­nah­me zu nutzen.

Neben der Kon­takt­sei­te bietet es sich an, einige Kon­takt­in­for­ma­tio­nen auch im Footer Ihrer Coaching-Website un­ter­zu­brin­gen. Sofern Sie Profile in sozialen Netz­wer­ken un­ter­hal­ten, verlinken Sie diese. Dies er­leich­tert po­ten­zi­el­len Kunden die Kon­takt­auf­nah­me und führt zu Likes und Be­wer­tun­gen. Ferner dienen die Profile als Social Proof und können Chancen für das Net­wor­king eröffnen.

Führen Sie außerdem Links zu den folgenden Seiten im Footer Ihrer Site auf:

  • Impressum, Da­ten­schutz­er­klä­rung und ggf. AGBs
  • News­let­ter-Abon­ne­ment
  • Bu­chungs­sei­te

Bu­chungs­sei­te

Hier kann ein Besucher Ihre Leis­tun­gen buchen. Hierbei stellt sich die Frage, ob man die eigenen Preise öf­fent­lich dar­stel­len möchte. Dies sollte gut überlegt sein. Oft ist es attraktiv, einem Kunden ein in­di­vi­du­el­les Angebot zu un­ter­brei­ten. Es kann aber auch ratsam sein, hier mit einer Preis­span­ne zu arbeiten – oder man zeigt Preise zu aus­ge­wähl­ten Leis­tun­gen an.

Sofern Sie Ein­zel­stun­den oder eine Erst­be­ra­tung anbieten, sollte Sie in Erwägung ziehen, einen Kalender-Service ein­zu­bin­den. So können sich po­ten­zi­el­le Kunden einfach einen passenden Termin re­ser­vie­ren.

Wenn Sie Coaching per Videochat anbieten, lohnt es sich, auf mehreren Kanälen bzw. Vi­deo­kon­fe­renz­soft­wares verfügbar zu sein. Seien Sie flexibel und holen Sie den Kunden dort ab, wo dieser sich befindet. Insgesamt sollte das Ziel sein, den Bu­chungs­vor­gang möglichst rei­bungs­los zu gestalten. Halten Sie die Seite mi­ni­ma­lis­tisch, um den Besucher nicht ab­zu­len­ken. Dies erhöht nach­weis­lich die Con­ver­si­on Rate.

Die eigene Coaching-Homepage erstellen Schritt für Schritt erklärt

Folgen Sie den folgenden Schritten, um Ihre eigene Coaching-Website von der Idee bis zur Ver­öf­fent­li­chung zu bringen:

  1. Die passende Domain für Ihre Coaching-Website wählen
  2. Das Design Ihrer Coaching-Website festlegen
  3. Inhalte für Ihre Online-Präsenz vor­be­rei­ten und einbinden
  4. Für den Live-Gang die Coaching-Homepage op­ti­mie­ren, ver­öf­fent­li­chen und bekannt machen

Schritt 1: Die passende Domain für Ihre Coaching-Website wählen

Die Wahl der passenden Domain hängt stark von Ihren eigenen Vorlieben und Ihrer Ar­beits­wei­se ab. Man kann den eigenen Namen als Domain nutzen und damit den Fokus auf die Person lenken. An­de­rer­seits kann es attraktiv sein, die Coaching-Fach­rich­tung in der Domain zu erwähnen. Dies er­leich­tert prin­zi­pi­ell, in Such­ma­schi­nen gefunden zu werden. Behalten Sie in jedem Fall die Kon­kur­renz im Auge, und versuchen Sie, aus der Menge her­vor­zu­ste­chen.

Auch bei der Wahl der Top-Level-Domain (TLD) gibt es einiges zu beachten. Möchten Sie aus­schließ­lich den deutschen Markt bedienen, bietet sich eine Domain mit der Endung .de an. Um sich in­ter­na­tio­nal auf­zu­stel­len, ist eine .com-Domain sinnvoll. Diese sollten Sie ohnehin re­gis­trie­ren, um Ver­wech­se­lun­gen vor­zu­beu­gen und Ihren Mar­ke­na­men zu sichern. Eine at­trak­ti­ve Al­ter­na­ti­ve besteht darin, eine .coach-Domain zu re­gis­trie­ren.

Sofern Sie bereits eine Domain besitzen, sollten Sie diese auf jeden Fall behalten. Beim Live-Gang der neuen Coaching-Homepage richten Sie eine Wei­ter­lei­tung der alten auf die neue Domain ein, um Ihr be­stehen­des Such­ma­schi­nen-Ranking auf die neue Site zu über­tra­gen. Stellen Sie sicher, dass für die neue Domain ein gültiges SSL-Zer­ti­fi­kat ein­ge­rich­tet ist. Es empfiehlt sich, von Anfang an für die ganze Website HTTPS zu verwenden.

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Tipp

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Schritt 2: Das passende Design festlegen

Das Design Ihrer Coaching-Website ori­en­tiert sich an der „Corporate Identity“ (CI). Ihre CI sollte min­des­tens drei Kom­po­nen­ten umfassen:

  • Logo (Bildmarke)
  • Schrift­art
  • Farb­sche­ma

Setzen Sie auf ein klares Design, um Vertrauen zu erwecken. Sie benötigen ein pro­fes­sio­nell er­stell­tes Logo im Vek­tor­for­mat SVG. Sofern Ihre CI eine quell­of­fe­ne Schrift­art vorsieht, nutzen Sie diese für die Website. Die Farben blau, grün und orange un­ter­stüt­zen das Emotional Branding besonders gut. Um eine korrekte Dar­stel­lung auf allen End­ge­rä­ten zu ge­währ­leis­ten, muss Ihre Website komplett auf Re­spon­si­ve Design ausgelegt sein.

Design-Vorlage für Coaching-Website
Mit einer pro­fes­sio­nel­len Design-Vorlage geben Sie Ihrer Coaching-Website das gewisse etwas. / Quelle: https://www.ionos.de/websites/templates

Tipp

Nutzen Sie die pro­fes­sio­nel­len Design-Vorlagen von IONOS, um gleich durch­zu­star­ten.

Schritt 3: Inhalte für Ihre Coaching-Homepage vor­be­rei­ten und einbinden

Für einen Coach ist es besonders wichtig, Per­sön­lich­keit zu zeigen und Vertrauen und Se­rio­si­tät aus­zu­drü­cken. Setzen Sie Fotos mit Menschen ein und halten Sie Texte kurz und prägnant. Stellen Sie sicher, Ihre Bilder für Google zu op­ti­mie­ren, um die best­mög­li­chen Er­geb­nis­se zu erzielen. Videos bieten ebenfalls viel Potential für In­di­vi­dua­li­sie­rung, erfordern jedoch einiges an Aufwand.

Achten Sie beim De­fi­nie­ren Ihres Angebots darauf, den Vorteil für die Kund­schaft in den Vor­der­grund zu stellen. Viel­ver­spre­chend ist die Er­stel­lung von Landing Pages für in­di­vi­du­el­le Leis­tun­gen. Op­ti­mie­ren Sie diese für spe­zi­fi­sche Keywords, um Kunden über Such­ma­schi­nen zu gewinnen.

Jede pro­fes­sio­nel­le Website benötigt einige rechtlich re­gle­men­tier­ter Inhalte. Dazu gehören Da­ten­schutz­er­klä­rung, Impressum, sowie ggf. AGBs. Es bietet sich an, Er­stel­lung und Pflege der Texte als Service ein­zu­kau­fen. Ansonsten drohen emp­find­li­che Ab­mah­nun­gen, wenn Än­de­run­gen der ge­setz­li­chen Vorgaben un­be­ach­tet bleiben.

Schritt 4: Live-Gang: Ihre Coaching-Website op­ti­mie­ren, ver­öf­fent­li­chen und bekannt machen

Stellen Sie bei Ver­öf­fent­li­chung Ihrer Coaching-Website sicher, dass diese keinerlei Fehler enthält. Richten Sie vor dem Live-Gang „Google Analytics“ oder eine ver­gleich­ba­re Software sowie die „Google Webmaster Tools“ ein. Damit über­wa­chen Sie Ihre Site von Anfang an, so dass Sie bei Hand­lungs­be­darf schnell reagieren können. Über­prü­fen Sie auch die Per­for­mance der neuen Site, und op­ti­mie­ren Sie so, dass diese flüssig lädt. Als letzten Schritt schalten Sie die neue Site live. Falls Sie eine be­stehen­de Coaching-Website haben, richten Sie eine Domain-Wei­ter­lei­tung vom Typ 301 ein. So wird Ihr be­stehen­des Ranking in den Such­ergeb­nis­sen über­tra­gen.

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  • Einfach: Keine SEO- oder Marketing-Kennt­nis­se nötig

Um Ihre Coaching-Website im Netz bekannt zu machen, tragen Sie diese in Online-Bran­chen­bü­cher ein. So können Sie einige wertvolle Backlinks erlangen. Sofern Sie lokale Dienst­leis­tun­gen anbieten, lohnt sich ein Eintrag bei Google Maps. So stärken Sie Ihr Local SEO und erhöhen die Chance, Kunden aus der Nach­bar­schaft zu gewinnen.

Zu guter Letzt ver­brei­ten Sie Ihren Online-Auftritt in sozialen Netz­wer­ken, um die eigene Website bekannt zu machen. Sofern Sie für Ihre Coaching-Tätigkeit eigene Profile un­ter­hal­ten, ver­öf­fent­li­chen Sie dort eine Einladung, Ihre neue Coaching-Website zu besuchen. Ratsam ist auch das Teilen der Website in pro­fes­sio­nel­len Netz­wer­ken, wie LinkedIn und Xing. Treten Sie bereits während der Er­stel­lung spe­zi­fi­schen Gruppen bei, in denen Ihre Expertise gefragt ist. Nehmen Sie dort an Dis­kus­sio­nen teil. So bietet sich öfter die Chance, einen Link zu Ihrer Website zu teilen.

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